Archiv für September, 2011

Bilder von Ella Endlich am 16.09.11 in der Harmonie in Heilbronn

Im Alter von fünf Jahren zog Zebisch mit ihrer Mutter von Weimar nach Berlin, wo ihr Vater, Norbert Endlich, als Produzent arbeitete. 1994 sang sie erstmals im musikalischen Background eines Tonstudios. Während ihrer Schulzeit erhielt sie Gesangs- und Tanzunterricht, außerdem gestaltete sie mit eigener Choreografie und Performance verschiedene Videodrehs für den Popsender VIVA. Am 18. Juni 1998 unterzeichnete sie ihren ersten Plattenvertrag. Mit Bezug auf dieses Datum und den Monat ihrer Geburt wählte sie Junia als Künstlernamen.

Ihre erste Single It’s Funny kam 1999 auf den Markt und erreichte Platz 17 in den deutschen Single-Charts und Platz 21 in der Schweiz. Ihre weiteren Singles konnten den ersten Erfolg nicht wiederholen. Der folgende Titel My Guy erreichte noch Platz 54 der Charts, die dritte Single Who’s The Other Woman blieb nur in den hinteren Plätzen der Top 100, während der vierte und vorerst letzte Song Skaterboy (2000) keine Platzierung mehr erreichen konnte.

Sie nahm während der letzten Chart-Erfolge 2000 eine studienvorbereitende Ausbildung im Fach Musical am Musicalstudio Neukölln auf. Nach dem Abschluss der Realschule ging sie im Oktober 2001 an die Hochschule für Musik und Theater an der Bayerischen Theaterakademie. Während ihres Studiums wirkte sie in Kander/Ebbs And the World Goes Round mit, ferner gehörte sie 2001 und 2002 zum Ensemble der Bregenzer Festspielproduktionen von La Bohème und West Side Story. In City of Angels war sie im Prinzregententheater München und im Stadttheater Erfurt zu sehen. Ihre Tanzausbildung beinhaltet Ballet, Jazz, Hip-Hop, Modern, Afro und Step. 2005 erhielt sie ihr Diplom an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München.

Ella Endlich spielte von 2005 – 2009 in den Musicals Heidi (Rolle: Tinette), Sweet Charity (Rolle: Betzy), Grease (Rolle: Sandy), Prinzessin Lillifee und der Zauber der Rose (Rolle: Lillifee), Best of Musicals (Rollen: Christine aus Das Phantom der Oper, Satine aus Moulin Rouge, Arielle aus Arielle, die Meerjungfrau, Elphaba aus Wicked – Die Hexen von Oz, Cosette aus Les Misérables) und in dem Theaterstück „Der Steppenwolf“ nach Hermann Hesse. Unter ihrem Künstlernamen Ella Endlich veröffentlichte sie am 27. November 2009 den Song „Küss mich, halt mich, lieb mich“ mit einem Sample aus dem Film Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Dieser Song stieg auf Anhieb in die Airplaycharts ein. Über Weihnachten hin konnte der Song bis auf Platz 12 der Deutschen Charts vordringen – ihre bis dato erfolgreichste Platzierung.[4] Endlich lebt in einer WG in Berlin-Kreuzberg.

Quelle: Wikipedia
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Bilder von Heidis Erben bei Immer wieder Sonntags am 28.08.11 im Europapark in Rust

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Ankündigung: Autosymphonic – Das Event des Jahres – Samstag 10.11.11 in Mannheim

Die Welturaufführung der „autosymphonic“ am 10. September 2011 auf dem Friedrichsplatz Mannheim, einer der schönsten Jugendstilanlagen Europas, wird für Sie zum einmaligen Ereignis mit Gänsehautgarantie. Die multimediale Sinfonie – geschrieben für 80 Automobile, großes Sinfonieorchester, Percussion-Ensemble, Chor und die Söhne Mannheims – wurde eigens zum 125. Geburtstag des Automobils komponiert und wird nur einmal zu diesem Anlass in Mannheim aufgeführt. Eröffnet wird das Event durch ein einstündiges Konzert der Söhne Mannheims.
Quelle und weitere Infos: https://www.autosymphonic.de/

Bilder von Frank Zander bei Immer wieder Sonntags am 28.08.11 im Europapark in Rust

Nach einer Ausbildung als Grafiker begann Frank Zanders Karriere als Sänger und Gitarrist der Gloomy-Moon-Singers (später Gloomys).
Mitte der 1970er Jahre startete er seine Solokarriere und wurde bekannt mit Liedern wie „Der Ur-Ur-Enkel von Frankenstein“ (1975 in Österreich eine Woche lang auf Platz 1) (1974), „Ich trink auf dein Wohl, Marie“ (1974) und „Oh, Susi (der zensierte Song)“ (1976). 1977 erhielt er den Bronzenen Bravo Otto der Jugendzeitschrift BRAVO. Ab 1978 folgten unter dem Pseudonym Fred Sonnenschein und seine Freunde weitere Lieder wie „Der kleine Finkenhahn“. Die Freunde waren die Goldhamster Fritz, Rudi, Walter und Max. Bei Fernsehauftritten wurde Frank Zander alias Fred Sonnenschein allerdings nur von 2 Hamsterfreunden, nämlich Fritz und Max, in Maskottchen-Kostüm begleitet, die sich mit ihm in den Liedern angeregt unterhielten oder ihm die Erzähler-Rolle überließen. Wie bei den gleichzeitig populär gewordenen Schlümpfen wurden elektronisch aufbereitete Hamster-Stimmen kreiert. Dem Goldhamster Fritz lieh Hugo Egon Balder seine Stimme. In dieser Besetzung erhielt Zander eine erste Goldene Schallplatte für die Single „Ja, wenn wir alle Englein wären“ (1981), die vier Wochen Nummer eins in Deutschland war. Das Lied ist eine Parodie auf den instrumentalen Sommerhit des Jahres, den Ententanz von den Electronica’s.

Danach war Zander noch mit zwei weiteren, schnell nachgelegten Coverversionen aktueller Super-Hits erfolgreich, 1982 mit „Da, da, da, ich weiß Bescheid, du weißt Bescheid“ (Original von Trio) und Anfang 1986 mit seiner Persiflage auf Falcos „Jeanny“. Im November 1989 brachte er unter dem obercoolen Image des Kurt die Single „Hier kommt Kurt“ heraus. Als Fernsehmoderator legt er zusammen mit Helga Feddersen zwischen 1977 und 1980 in der Plattenküche auf. Später arbeitete Zander mit verschiedenen Kollegen in ARD-Sendungen wie Bananas, Spaß am Dienstag, Känguru oder Frankobella. Im ZDF moderierte er die Musiksendung Vorsicht, Musik!.
Seit 1997 besingt Zander „ganz persönliche Geburtstags-CDs“ mit einem Geburtstagslied für einen bestimmten Vornamen. Diese CDs werden einzeln als CD-Rs von der Firma „Handgebrannt“ vertrieben. Das Konzept hierzu basiert auf den Geburtstags-Singles von der Firma Bob Burrows, die Frank Zander Mitte der 1980er Jahre einspielte. Er sang auch das Themenlied der Fernsehserie Teenage Mutant Hero Turtles und des Films Ein Fall für TKKG: Drachenauge. Er synchronisierte Asterix in der Neusynchronisation von Asterix der Gallier und Asterix – Sieg über Cäsar und übernahm außerdem eine kleine Synchronisationsrolle als Schmetterling im Zeichentrickfilm Das letzte Einhorn. Seine CD „Rabenschwarz“ (2004) – beworben mit „Das Ende des Deutschen Schlagers“ – enthält Schlager, wie „17 Jahr, blondes Haar“ von Udo Jürgens, die im Stil von Rammstein gecovert wurden. Am 31. Oktober 2005 erschien die CD „Rabenschwarz Teil 2“, unter anderem mit einem Duett gemeinsam mit Nina Hagen. Neben Coverversionen sind auch Neuauflagen alter Zander-Songs wie „Hier kommt Kurt“ oder „Nachbar“ enthalten. Des Weiteren hat er mit dem Berliner Künstler Prinz Pi das Lied „Meene Stadt“ aufgenommen, das auf Prinz Pis Album „!Donnerwetter!“ erschienen ist. Im April 2007 erschien die neue Single „Hier kommt Knut“ für den Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo. In dem 2007 erschienenen deutschen Spielfilm Neues vom Wixxer spielte er eine kleine Rolle als Fred Fartwind. Ende 2008 arbeitete er noch einmal mit Rapper Prinz Pi zusammen. Gemeinsam mit dem Produzenten Biztram schufen sie den Track „Wo gehst du hin meine Schöne“ über die Zerstörung der Erde und die Selbstausrottung der Menschheit, in dem Frank Zander sogar selbst rappt.
Für den Berliner Fußballclub Hertha BSC schrieb und sang Zander 1993[1] das Vereinslied „Nur Nach Hause (geh’n wir nicht)“, das vor und nach jedem Heimspiel von Hertha BSC gespielt wird.

Quelle: Wikipedia
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Bilder von Jonny Hill bei Immer wieder Sonntags am 21.08.11 im Europapark in Rust

Jonny Hill arbeitete nach der Schule zunächst als Schauspieler. Hier verkörperte er mehrere kleinere Rollen beim Theater. Dann wurde er von Lotar Olias als Sänger entdeckt, der ihn wegen seiner Freddy Quinn ähnlichen Stimme entsprechend aufbauen wollte. 1979 gelang ihm mit Ruf Teddybär eins-vier ein Hit. Bei dieser Aufnahme handelt es sich um einen gesprochenen Text in Gedichtform, der mit Musik unterlegt ist. Diese Aufnahme brachte ihm eine Goldene Schallplatte ein. Neben Schlagern und Country-Titeln singt Hill auch Volkslieder und Seemannslieder.

1989 erhielt Jonny Hill bei RTL eine eigene Fernsehshow namens „Kilometer 330“. 1992 nahm er am Grand Prix der Volksmusik teil. Sein Titel Zur großen Freiheit erreichte bei der deutschen Vorentscheidung den 9. Platz. Ähnlich erging es ihm 1995 mit dem Titel Sieben Meere, der auf Platz 12 der deutschen Vorentscheidung kam. Erfolgreicher war er beim niedersächsischen Wettbewerb Lieder so schön wie der Norden 1993, als er mit Kleine Helden auf großer Fahrt den 2. Platz belegte. Auch bei den Deutschen Schlager-Festspielen 1998 war er vertreten. Sein Titel der Der Regenmann belegte den 6. Platz.

Jonny Hill ist bis heute immer wieder in verschiedenen Fernsehsendungen zu sehen und zu hören. Er ist auch als Produzent für andere tätig und seit 1964 mit seiner Frau Helga verheiratet.

Quelle: Wikipedia
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Die schönsten Momente von Immer wieder Sonntags 2011

Stefan Mross macht Lust auf Sommer: Auch in diesem Jahr präsentiert der Moderator und Volksmusikstar wieder die SWR-Musiksendung „Immer wieder sonntags“ im Ersten. In 14 Livesendungen und einem „Best-of“ erleben die Zuschauer die Stars aus Schlager und Volksmusik, viel Comedy und zahlreiche Show-Elemente. Die Sendung verbindet fröhliche Musik für die Sommersonntage mit jeder Menge guter Laune, Spaß und Emotionen.

Das Programm der Saison 2011 bietet einige Neuerungen wie auch Altbewährtes. Neu dabei ist die Rubrik Heut‘ ist dein Tag!, in der Menschen mit der Erfüllung ihres größten Wunsches überrascht werden: einmal Schwanensee tanzen mit einem bekannten Balletttänzer, einmal die Hauptrolle eines bekannten Musicals zusammen mit dem Original-Ensemble singen, einmal zusammen mit Stefan Mross moderieren – „Immer wieder sonntags“ macht die Träume heimlicher Talente wahr und bringt sie auf die Bühne. Ebenfalls neu ist das Musikquiz Pfeif drauf! mit der Kunstpfeiferin und „Nachtigall aus dem Elsass“ Christine. Zwei Publikumskandidaten treten gegeneinander an und versuchen, die Namen der Lieder zu erraten, die Christine kunstvoll und leicht verändert pfeift. Wer die meisten Treffer landet, gewinnt.

Auch die beliebte Sommerhitparade gibt es in diesem Jahr wieder: Hier treten jeweils zwei Nachwuchskünstler gegeneinander an. Als Abschluss und Höhepunkt der Saison wird der Gesamtsieger ermittelt. Am roten Mikrofon, der musikalischen Talentshow für die Kleinen, bekommen Kinder die Gelegenheit, sich am Mikrofon zu profilieren: Talentierte Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland können sich melden, um in „Stefans Nachwuchsecke“ ihr Lieblingslied zu singen. Für viel Humor und gute Laune sorgt das Comedy-Programm: Stefan Mross nutzt sein komödiantisches Talent und schlüpft in zahlreiche witzige Rollen. Ob als Arzt, Polizist, Kasper oder Bauer, Stefan Mross überrascht und überzeugt mit verschiedenen Charakteren. Auch Hansy Vogt versteht es, andere Persönlichkeiten zu spielen. So ist er auch dieses Jahr wieder als die schrullige „Frau Martha Wäber“ mit dabei. Außerdem sind regelmäßig bekannte Comedians in der Sendung zu Gast, darunter Mike Krüger, Jörg Knör, Bernd Kohlhepp sowie einige Comedy-Neuentdeckungen.

Quelle: SWR3
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Bilder von THE DOME 59 am 31. August im Forum Theater am Schlosspark in Ludwigsburg

Pigeon John bietet mit seiner Hit-Single „The Bomb” einen Vorgeschmack auf sein neues Album „Dragon Slayer“. Das Newcomer- Duo Glasperlenspiel präsentiert seinen Song „Echt“, DJ Antoine vs. Timati bringen mit „Welcome To St. Tropez“ den Sommer zu THE DOME 59 und Lucenzo feat. Don Omar sorgen für eine ordentliche Portion Reggaeton. Außerdem geben Sarah und Pietro ihr gefühlvolles Duett „I Miss You“ zum Besten. Collien Ulmen-Fernandes und die Atzen Frauenarzt und Manny Marc präsentieren THE DOME 59 in Ludwigsburg.

Pigeon John kurz vorm Explodieren
John Kenneth Dunkin, besser bekannt als Pigeon John, lässt es bei THE DOME 59 richtig krachen! Der Rapper aus Los Angeles hat seine brandaktuelle Single „The Bomb“ im Gepäck und gibt am 31. August seine Rap-Skills zum Besten. In seiner Heimatstadt Los Angeles konnte er sich bereits bei verschiedenen Open-Mic-Sessions gegen Rap-Giganten wie Snoop Dogg, Jurassic 5 oder die Black Eyed Peas behaupten. Mit seiner Hit-Single „The Bomb“ sorgt der Ausnahme Musiker für explosive Stimmung in Ludwigsburg!
Besondere Augenblicke mit Glasperlenspiel
Ihre erste Single ist noch nicht veröffentlicht, doch sie sind schon in aller Ohren. Das außergewöhnliche Newcomer-Duo Glasperlenspiel, das zurzeit im neusten Big Brother Trailer zu hören ist, liefert mit „Echt“ einen hitverdächtigen Debut-Song ab. Mit Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg verbergen sich hinter Glasperlenspiel zwei talentierte 20-Jährige, die schon seit fast acht Jahren zusammen Musik machen. Das sie sich nicht verstellen müssen, sondern ihr ganz eigenes Ding durchziehen, beweisen sie auf der THE DOME 59 Bühne.

Sommerlaune mit DJ Antoine vs. Timati
Mit über 1,1 Millionen verkauften Tonträgern ist DJ Antoine einer der international erfolgreichsten DJs der Schweiz. Der viel umjubelte Act ist weltweit ein gern gesehener Gast und bringt das Publikum zum Ausrasten. Neben regelmäßigen Auftritten u.a. in New York, Miami, Moskau, Dubai, Bangkok und Oslo zeigt er nun in Ludwigsburg, zusammen mit dem russischen Erfolgs-Rapper Timati, was er drauf hat. Mit ihrem Partykracher „Welcome To St. Tropez“ knackten DJ Antoine vs. Timati diese Woche die Top Ten der Deutschen Single Charts und stürmen die Bühne bei THE DOME 59 in Ludwigsburg.
Reggaeton in Ludwigsburg!

„Danza Kuduro“ heißt der Hit der Saison von Lucenzo feat. Don Omar. Der Franzose und der ehemalige Pfarrer bündeln ihre Leidenschaft für Reggaeton und sind mit ihrem aktuellen Song auch auf dem Soundtrack zum neuen „Fast And Furious 5“ vertreten. Am 31. August nehmen die beiden Reggaeton-Meister richtig Fahrt auf und geben ihren Song zum Besten.

THE DOME Pop News
Übrigens: Wusstet ihr, dass Männlein oder Weiblein in einer Garderobe bei manchen Acts keine Rolle spielt? Revolverheld und Marta Jandová teilten sich bei THE DOME 56 in Düsseldorf nicht nur den Song auf der Bühne, sondern auch den Backstage-Raum. Laut Die Happy-Sängerin Marta duften die Jungs hervorragend und legen auch sonst bestes Benehmen an den Tag.

Weitere Pop-News finden sich auf www.thedome.de.
Quelle: Kruger Media
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Bilder von Gottlieb Wendehals bei Immer wieder Sonntags am 21.08.11 im Europapark in Rust

1979 erschuf er die Bühnenfigur „Gottlieb Wendehals“, einen schlaksigen, etwas tumben Spaßmacher mit ostfriesischem Dialekt, pomadisiertem Mittelscheitel, schwarzweiß kariertem Jackett, zerfledderter Aktentasche und einem Gummi-Huhn unterm Arm. In dieser Manier spielte er verschiedene Spaß-Titel ein, von denen es Herbert (1980) und die Polonäse Blankenese (1982) bis in die deutschen Top Ten schafften; letzterer hielt sich neun Wochen auf dem ersten Platz. Im Jahre 1982, auf dem Höhepunkt seines Ruhms, wirkte Werner Böhm neben Karl Dall und Helga Feddersen in der Erotik-Klamotte Sunshine Reggae auf Ibiza mit. Ab 1985 reiste er mit vierzehn Musikern als „Gottlieb-Wendehals-Band“ durch Europa.

1982 nahm er an der Deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil. Mit Der Ohrwurm erreichte er den elften und damit vorletzten Platz. Mit dem Lied Lady (sechster Platz), das seine damalige Ehefrau Mary Roos zusammen mit David Hanselmann vortrug, war er als Komponist und Texter (in Zusammenarbeit mit Michael Chambosse) ebenfalls beteiligt.

Quelle: Wikipedia
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