Archiv für die Kategorie ‘Centralstation’

Bilder von Aura Dione am 15.12.11 in Darmstadt in der Centralstation

Dione ist die Tochter einer färöisch-französischen Musiklehrerin und deren dänisch-spanischen Mannes. Durch ihre Eltern, die sich auf dem Musikfestival Roskilde kennenlernten,[6] kam sie früh mit Musik, Literatur und Kunst in Berührung, was zur Folge hatte, dass sie im Alter von fünf Jahren ihren ersten Song schrieb. Auras Vater sammelt Gitarren, was ebenfalls ihre Musikkarriere beeinflusste.[5][7]
Ihre Eltern waren Hippies und segelten mit ihr über die Weltmeere, bis sie sich, als Aura sieben Jahre alt war, auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm niederließen, wo sie auch die Schule besuchte.[7] Als 17-Jährige ging sie nach Australien, um sich musikalisch weiterzubilden. Dort schrieb sie viele Werke, die unter anderem von den australischen Aborigines beeinflusst waren. Diese Begegnung spiegelte sich später im Song Something From Nothing wieder. In dieser Zeit veränderte Dione ihr Konzept für die Musik. Sie gestaltet nahezu ihre gesamte Kleidung, ihre Plattencover und Videos selbst.

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Verwendetes Equipment:
Nikon D700 DSLR
Nikko 70-200
Nikkor 24-70
Nikkor 85 mm
Nikkor 50 mm
Photoshop CS5

Textquelle: Wikipedia
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Mit den Liedern ‚I Will Love You Monday‘ und ‚Song for Sophie‘ war Aura Dione in den Jahren 2009 und 2010 in aller Ohren. Dabei hinterließ nicht nur ihre Stimme einen bleibenden Eindruck. Wer die Sängerin mit färöisch-französisch-dänisch-spanischen Wurzeln einmal live gesehen hat, weiß, dass sie ihrem Namen alle Ehre macht und sie eine wahrlich beeindruckende Aura umgibt: Die zierliche Frau mit den langen braunen Haaren und den großen Augen schmückt sich mit bunten, selbstentworfenen Outfits und spielt extravagante Live-Shows. Am Donnerstag, dem 15. Dezember, stellt sie ihr neues Album ‚Before The Dinosaurs‘ in der Centralstation vor.

Quelle und Tickets: hier

Bild: Archiv (The Dome)

Bilder von Cassandra Steen am 16.09.11 in der Centralstation in Darmstadt

Cassandra Steens Eltern trennten sich schon vor ihrer Geburt. Bei ihren Großeltern wuchs sie auf einem US-Armeestützpunkt bei Stuttgart zweisprachig auf, da innerhalb der Familie ausschließlich Englisch gesprochen wurde. Sie besitzt neben der deutschen die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.
Bekanntheit erlangte Cassandra Steen erstmals im Alter von 17 Jahren als Duettpartnerin auf dem Album Quadratur des Kreises von Freundeskreis. Zahlreiche Festival- und Open-Air-Auftritte mit der Band folgten, ehe sie 1998 von Booya Music als Solokünstlerin unter Vertrag genommen wurde. Zwei Jahre später wurde 3P-Labelchef Moses Pelham über ein Demo-Tape auf die Sängerin aufmerksam und nach ersten gemeinsamen Aufnahmen im Studio wurde ein Vertrag abgeschlossen.

Cassandra Steen, damals noch als Sängerin der deutschen Soulband Glashaus, 2005 beim Kölner Ringfest
Kurz nach Vertragsunterzeichnung machte sie sich als Leadsängerin des Trios Glashaus einen Namen. Aus der Zusammenarbeit mit Pelham und Komponist Martin Haas resultierte neben drei kommerziell erfolgreichen Alben 2003 auch eine Soloveröffentlichung unter dem Titel Seele mit Herz. Des Weiteren war sie als Background- und Chorusstimme Label-Kollegen wie Illmatic und Sabrina Setlur behilflich.
Seit 2003 ist Cassandra Steen auch außerhalb von 3P als Feature auf Neuerscheinungen von anderen Interpreten wie Azad, J-Luv, W4C, Melbeatz, Freundeskreis, Curse, Tone, Bushido und Xavier Naidoo tätig. In Zusammenarbeit mit Bushido entstand 2005 die Singleauskopplung Hoffnung stirbt zuletzt.
Anfang 2009 meldete sich Cassandra Steen mit einem deutschsprachigen Soloalbum zurück. Es trägt den Titel Darum leben wir und erschien bei Universal Music. Mit der ersten und gleichnamigen Singleauskopplung vertrat sie ihr Bundesland Baden-Württemberg beim „Bundesvision Song Contest 2009“ am 13. Februar in Potsdam und belegte den vierten Platz. Die Single Darum leben wir wurde am 30. Januar 2009 veröffentlicht. Im Sommer 2009 platzierte sich die gemeinsam mit Adel Tawil aufgenommene Single Stadt bis auf Platz 2 der Deutschen Charts. Für die deutsche Fassung des Disney-Films Küss den Frosch synchronisierte sie die Titelrolle der Tiana und sang gemeinsam mit dem US-amerikanischen R’n’B-Sänger Ne-Yo den Song Never Knew I Needed. Dieser schaffte es auf Platz 64 der deutschen Single-Charts, in Portugal konnte der Titel Platz 15 erreichen.[1]
Ebenfalls ist sie Botschafterin für die Tierrechtsorganisation „PETA“. Im Mai 2011 war sie in der Anti-Pelz-Kampagne „Meine Stimme gegen Pelz“ nackt zu sehen[2] und dabei nur von ihrem Hund bedeckt.
Am 29. April 2011 veröffentlichte sie mit „Mir so nah“ ihr drittes Soloalbum. Für die erste Single-Auskopplung „Gebt alles“ arbeitete sie erneut mit Adel Tawil zusammen.

Quelle: Wikipedia
Bildarchiv: www.Art-in-Black.de
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Ganze 14 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit die heute 30-jährige Stuttgarterin CASSANDRA STEEN erstmals aktenkundig wurde. Damals als Featuregast im Freundeskreis, mitten in den Wogen des monströsen deutschen HipHop-Booms von 1997. Sie war das Mädchen mit der tollsten Stimme der Welt.

Unzähligen Bands und Projekten hat CASSANDRA STEEN über die Jahre ihre einzigartige Stimme geliehen. Sie hat mit Bushido und Kool Savas gearbeitet, mit Yvonne Catterfeld und Ich+Ich, Gentleman, Xavier Naidoo und Ne-Yo. Sie hat von Liebe gesungen, manchmal von Schmerz, vor allem aber von all den herrlich bunten Grautönen dazwischen, die unser Leben erst so besonders machen. So hat sie dem deutschen HipHop den Soul gegeben – und ist zur Seele der deutschen Popmusik geworden. Auch davon handelt ihr neues Album: von Cassandra und wie sie sich selbst sieht.

Sie hat uns ein Glashaus gebaut und später eine ganze Stadt. Mit ihrem neuen Album „Mir So Nah“ zeigt CASSANDRA STEEN nun offen wie nie den Menschen hinter Deutschlands größter Soulstimme.

Quelle: www.ass-concerts.de