Mit ‘Konzertbild’ getaggte Beiträge

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) diskutiert mit Buergern in Heidelberg über Bildungsfragen. Die zweite Station von Merkels Buergerdialog steht unter dem Motto Wie wollen wir lernen? Dabei soll es auch um die Rolle der digitalen Medien gehen.

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Aktuelles Buch: Angela Merkel: Biografie



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GREGOR GYSI SPRICHT ÜBER DIE BÜCHER SEINES LEBENS

„Letztlich ist die wahre Geschichte des Lesens wohl die eines jeden Lesers. Ihr Ausgangspunkt gründet sich auf Zufälle“, schreibt der argentinische Lektor und Literaturwissenschaftler Alberto Manguel. Die Zufälle aber entscheiden über alles weitere: Man stößt ohne Absicht auf ein Buch, das einen wie von Zauberhand zum nächsten führt. Man entdeckt einen Autor, der einen hineinzieht in eine Welt voller Zeichen und Referenzen. Man liest einen Gedanken, der das eigene Denken in Gang setzt. Die intellektuelle Biografie wird – auch und vielleicht vor allem – geformt durch Bücher. Und es gibt Bücher, die Türen öffnen und Lebensbegleiter sein können. „Die Bücher meines Lebens“ heißt eine neue Reihe im Rahmen von „lesen.hören“. Prominente Leser stellen darin ihre prägenden Lektüreerlebnisse vor, jene Bücher also, die einen aus der Bahn werfen oder erst auf die eigene Bahn bringen, die trösten und bestärken, die einen zu sich selber oder in die Welt kommen lassen. Unser erster Gast ist der Rechtsanwalt und Politiker Gregor Gysi, dessen Scharfsinn, intellektuelle Brillanz und Witz auch von politischen Gegnern geschätzt wird. Wie aus ihm wurde, was er ist – das dürften auch die Bücher verraten, von denen Gysi an diesem Abend erzählen wird.

Gregor Gysi, 1948 in Berlin geboren, studierte Rechtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist seit 1971 als Rechtsanwalt tätig, von 1990 bis 2002 war er Mitglied des Bundestages, von 1990 bis 2000 war und seit 2005 ist Gregor Gysi Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Aktuelles Buch: Offene Worte: Gysi trifft Zeitgenossen



Vom 04. Februar bis 18. März befindet sich die neue, spektakuläre BEST OF MUSICAL Show auf Deutschlandtour. Zusammen mit einem großen Live-Orchester und vielen Tänzern präsentieren die Hauptdarsteller die Highlights aus den Original-Produktionen von Stage Entertainment.
Freuen Sie sich auf die schönsten Songs aus Erfolgsproduktionen wie Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN, großen Klassikern wie TANZ DER VAMPIRE und ganz neuen Musicals wie REBECCA genauso wie auf Ausschnitte brandaktueller Shows, die bislang in Deutschland noch gar nicht zu sehen sind.

„BEST OF MUSICAL – GALA 2012 erweckt auf der Bühne die bekannten Stoffe zu neuem Leben und schafft starke Emotionen“, so Johannes Mock-O’Hara, Geschäftsführer von Stage Entertainment.

Mathieu Boldron, Pia Douwes, Yngve Gasoy-Romdal, Elisabeth Hübert, DMJ, Alexander Klaws, Patricia Meeden und Sabrina Weckerlin sind die acht Top-Solisten der BEST OF MUSICAL – GALA 2012.

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Textquelle, Tourdaten und Tickets: Stage Entertainment












Vor 25 Jahren machten sich Leo (Fäustl) Hämmerle und Manfred (Maane) Saule auf den Weg, um das Allgäu und
Baden Württemberg mit ihrer Musik auf den Kopf zu stellen. Es gelang ihnen auf Anhieb mit ihrer guten und originell
dargebotenen Volks- und Stimmungsmusik

Natürlich dürfen ihre bekannten Country- und Schlagermelodien in keinem Programm fehlen. Im Jahr 1992 kam der
erste große Erfolg für die zwei Vollblut-Amateurmusiker, denn sie gewannen den Volksmusik-Amateurwettbewerb in
Freiburg mit ihrem Supertitel „oh verreck‘ der Bauch muss weg“, welcher auch bei keiner Veranstaltung fehlen darf.

So sangen und spielten sich diese zwei urigen Allgäuschwaben in viele Herzen der volkstümlichen Musikszene.

1995 gesellte sich ein Dritter zum Duo namens Paul (Pille) Zender und so war das Original Gamsbart-Trio geboren.
Bei Gastspielen in ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien und sogar zwei Tourneen durch die USA be-
wiesen die drei, dass lustige und gut gespielte Volks-, Stimmungs- und Unterhaltungsmusik jedes Herz und jede Seele
bewegen können.

Anfang ’99 (um die Ausländerrate aufrecht zu erhalten), gesellte sich zum Original Gamsbart-Trio der gebürtige
Österreicher Hans Popofsits-Mattes.Und somit war das Original Gamsbart-Trio ein Trio mit vier Musikern. Der Name
bleibt aber erhalten, da der Bekanntheitsgrad vom Original Gamsbart-Trio weit über die Landesgrenzen und Radio-
stationen hinaus reicht.

Leo, ein „Original“ wie es nur eines gibt, ist die Stimmungskanone und sorgt immer dafür, dass ihre Lachmuskeln
was zu arbeiten haben. Die Showeinlagen wie „Zigarettenpolka“ „Allgäuer Entlüftungswalzer“ und andere werden auch sie begeistern.

Ein guter Sound und dreistimmiger Satzgesang zeichnet dieses wohl einzigartige Trio in Deutschland aus, welches
ein Garant für volle Häuser und Festzelte ist.

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Aktuelle CD: Der Bär Ist Los




Die Frage danach, was eine Band ausmacht, ist heutzutage nicht leicht zu beantworten. Was bewegt vier junge Leute heute noch dazu, sich Gitarren umzuschnallen, Songs zu schreiben und sich anschließend jenseits der Bundesstraßen den Arsch ab zu touren? Welche Eigenschaften braucht man genau, um auf einer Bühne zu stehen wie auf einer Schiffsbrücke und jeden Abend ein völlig neues Publikum in Bann zu schlagen, selbst wenn man selber nicht genau weiß wohin die Reise geht? Oder anders ausgedrückt: Wie findet man eine eigene Stimme, wenn die Welt schon laut genug ist?
Ich Kann Fliegen haben keine Antworten auf diese Fragen. Sie sind vielleicht auch nicht die Antwort auf diese Fragen. Aber sie haben Songs, die sich besser anfühlen als alle Antworten, weil sie eine eigene von Neugierde geprägte Welt zelebrieren, die Worte wie Abenteuer, Lebenslust und Romantik wieder mit Sinn erfüllen. Seit 2006 haben sie 50 Songs geschrieben, unzählige Konzerte gegeben und sich genau die Art Fans erspielt, die Dinge noch persönlich nehmen. Wenn Ich Kann Fliegen auf die Bühne kommen, tun sie das selbst immer noch wie aus der ersten Reihe Stehplatz, und die Songs, die sie spielen, lesen in den Gedanken des Publikums. Im heimatlichen Hannover, sagt die Band, wünschen sich die Leute noch immer die Lieder aus der ersten Probe, das lokalpatriotische Besitzdenken als weiteres Indiz für Qualität.
Ich Kann Fliegen sind selber Fans, und sie sind Freunde. Sie singen auf Deutsch, weil man in dieser Sprache nicht nur brüllen kann wie Escapado und fluchen wie die Kassierer, sondern auch Emotionen auf eine große Leinwand bringen kann. Eine „Feuerwerksband“ wollen sie sein, mit Songs, auf deren groß angelegte Strophen noch größere Refrains folgen, und die einen dazu anstiften sein Leben zu ändern oder wenigstens ein Auto zu klauen. Es ist ein Versprechen, dass ihr Albumdebüt einlösen kann. Ich Kann Fliegen-Songs sind an den raumgreifenden Gesten von Jimmy Eat World und etlichen anderen Emopunkbands geschult und bieten emotionale Höhepunkte in einer unverstellten Eindringlichkeit, wie man sie sich als Soundtrack seiner eigenen Jugend wünscht. Dieser Band zuzuhören fühlt sich an wie das Leben, das durch heruntergelassene Fenster hereinströmt, durchaus verbunden mit all der aufregenden Unsicherheit und flüchtigen Ekstase, die damit einhergehen.

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Textquelle: Ich Kann Fliegen Facebook

Aktuelle CD: Achtung Traumwelt EP



Der Bloomaulorden ist die höchste bürgerschaftliche Auszeichnung, die in Mannheim vergeben wird. Sie hat ihren Namen nach dem Mannemer Bloomaul (hochdeutsch „Mannheimer Blaumaul“), einer Dialektbezeichnung für die „echten“ Mannheimer, die noch, wie das legendäre Mannheimer Original Blumepeter, die ursprüngliche Kurpfälzer Mundart der Stadt sprechen.

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Aktuelle CD: Bülent Ceylan – Ganz schön turbülent





DENG XIAOMEI & INTERNATIONALES ENSEMBLE
CD Release Konzert „Vom Yangtse an den Rhein“
Yangtse und Rhein – zwei Flüsse
China und Deutschland – zwei Länder
Ost und West – EINE Sprache: MUSIK

Yangtse und Rhein, zwei Flüsse, beide mythenbeladen in ihren jeweiligen Kulturen, beide mit großem Symbolgehalt. Beide haben die Spiritualität ihrer Kulturen stark beeinflusst. Unendlich sind die Geschichten, Legenden, Lieder und Gedichte, die man sich an ihren Ufern und ihren umgebenden Regionen erzählt.
Eine musikalische Reise von Ost nach West, vom Yangtse, Chinas mächtigem Drachenfluss, an den romantischen Rhein, Deutschlands vaterländischen Strom: Der asiatische Drache trifft auf die betörende Loreley, um mit ihr ein musikalisches Fest der Sinne zu feiern.
Die in Deutschland lebende, aus Peking stammende Künstlerin Deng Xiaomei spannt an der grazilen zweisaitigen Erhu einen großen Bogen zwischen Ost und West. Im musikalischen Dialog mit ihrem hochkarätigen internationalen Ensemble entstehen dabei frische und außergewöhnliche Klangwelten.
Das Album basiert auf chinesischen Melodien aus den verschiedensten Regionen und Epochen. Sämtliche Arrangements hat das Ensemble in seiner einzigartigen Besetzung selbst erarbeitet und dabei sowohl traditionelle chinesische, als auch europäisch klassische und moderne Elemente wie Jazz, Latin und Improvisation verwendet. Die Musik des Internationalen Ensembles von Deng Xiaomei drückt die empfundenen Gemeinsamkeiten zwischen den Kulturen am Yangtse und am Rhein auf einfühlsame Weise aus.

Deng Xiaomei: Erhu; Olaf Schönborn: sax; tba: va; Boris Stansky: vc; Claus Kiesselbach: vb; Martin Simon: b; tba: perc, dr

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Nach Veröffentlichung der ersten CD, die bereits vergoldet wurde, erschien in der Folgezeit fast jährlich eine neue CD, die sich fast ausnahmslos zu Bestsellern entwickelten. 1990 nahm die Gruppe für Deutschland beim Grand Prix der Volksmusik teil und siegte mit dem Lied Tränen passen nicht zu dir. Es folgten zahlreiche Hits und Auftritte in diversen Fernsehsendungen im gesamten deutschsprachigen Raum. Heute haben die Kastelruther Spatzen bereits über hundert Goldene Schallplatten. Sie ist die erfolgreichste deutschsprachige Gruppe des volkstümlichen Schlagers.

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Aktuelle CD: Hand auf’s Herz



Glasperlenspiel ist ein deutsches Elektropop- und Singer-Songwriterduo aus Stockach. Es besteht aus Carolin Niemczyk (* 1990 in Singen (Hohentwiel)) und Daniel Grunenberg (* 8. November 1988 in Stockach), die zuvor beide der Stockacher Kirchen-Pop-Band Crazy Flowers angehörten, deren Repertoire von zeitgenössischen Coversongs bis Popmusik mit christlichen Inhalten reichte[1]. Aus dem anfänglich siebenköpfigen Stockacher Bandprojekt Keine Zeit, das neben der geistlichen Welt nun auch weltliche Themen in ihr Repertoire aufgenommen hatte und nicht nur Coversongs sondern auch Eigenkompositionen von Niemczyk und Grunenberg basierend auf deutschen Texten präsentierte,[2] entstand das Duo, das sich 2010 nach dem Roman Das Glasperlenspiel von Hermann Hesse umbenannte. Niemczyk und Grunenberg sind seit 2006 nach eigener Aussage in „einundzwanzig.TV“ ein Paar.
Am 18. Januar 2010 gewannen sie als Keine Zeit mit ihrem Lied Versinke den Radio ENERGY Newcomer Contest 2009/2010[3][4] und kamen dadurch an ihren ersten großen Plattenvertrag.
Am 29. September 2011 trat Glasperlenspiel beim Bundesvision Song Contest 2011 für das Bundesland Baden-Württemberg an und erreichte hierbei den vierten Platz für ihren Beitrag Echt.

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Aktuelle CD: Beweg Dich Mit Mir





HOLIDAY ON ICE: Faster And Faster We Go!
Rasante Premiere von SPEED in Mannheim
Mannheimer feiern neue HOLIDAY ON ICE Show SPEED – Sarah Connor-Songs „Gimme Some More“ und „Gone“ sorgen für Gänsehaut – Weitere sechs Vorstellungen bis zum 05. Februar in der SAP Arena
Hamburg/Mannheim, 02. Februar 2012 – Tosender Applaus für die Stars on Ice. Die meist besuchte Eisshow der Welt, HOLIDAY ON ICE, hat am Donnerstag, 02. Februar 2012, mit der brandneuen Produktion SPEED in der SAP Arena in Mannheim erfolgreiche Premiere gefeiert.
Um 19:00 Uhr begann die Show mit einem eindrucksvollen Opening in atemberaubender Kulisse: Feuer, schnelle Choreografien sowie eine knapp drei Meter hohe Hebebühne mit sexy Tänzerinnen und spektakuläre Akrobaten versetzten das Publikum in Erstaunen. Ein Höhepunkt folgt dem nächsten. In der Zirkus-Szene beeindruckt die HOLIDAY ON ICE Cast mit Stelzenlauf auf Kufen, Stunt-Sprüngen über bis zu sechs Eiskunstläufer und einer Performance im legendären „Wheel of Death“. Als die Profi-Skater Melody Le Moal und Forrest Ryan McKinnon mit Motorrädern über das Eis rasten, hieß es Action pur. „Faster And Faster We Go“ war das Motto im Finale: Bei Eisschnelllauf, energiegeladener Musik und Feuerwerk, hielt es niemanden der Gäste auf den Sitzen – Begeisterung für die Stars von SPEED.
Für Gänsehaut sorgte auch die Video-Einbindung von Soulqueen Sarah Connor. Die Hits „Gimme Some More“ und „Gone“ sind eindrucksvoll ins Gesamtgeschehen integriert. Sarah Connor über die Show: „Wow, ich hätte nie gedacht, dass eine Eisshow so aufregend sein kann. SPEED ist DAS Familienereignis des Winters. Wer kann, sollte sich das nicht entgehen lassen. Tolle Kostüme, viel Tempo und natürlich gute Musik!“
Bis zum 05. Februar folgen noch sechs weitere Vorstellungen von SPEED. Alle, die neugierig geworden sind, sollten sich schleunigst noch Plätze sichern. Tickets für SPEED mit der Musik von Sarah Connor gibt es zwischen 19,90€ und 49,90€ an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter http://www.holidayonice.de oder unter 0 18 05 / 44 14*… * (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 €/Min.)

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Aktuelle CD: Holiday on Ice – Best of (inkl. Tropicana, Jubiläum, Energia) [3 DVDs]










2009 fand sich die Band erneut zusammen und spielte im Sommer auf Festivals in Europa.[2][3] Zum Comeback äußerte sich Bandmitglied Henning wie folgt:
„Irgendwann kam er dann wieder und sagte: ‚Ich hab mit Sandra gesprochen und die hat auch Bock und wir beide könnten uns vorstellen mit euch ein paar Europa-Festivals zu spielen.’ Dann haben wir uns getroffen und uns erst mal vorsichtig aneinander herangetastet. Es war wesentlich unkomplizierter als es sich jeder von uns gedacht oder befürchtet hatte. Wir haben gemerkt, dass sich eine Menge verändert hat. Jeder von uns ist deutlich relaxter geworden. Wir haben mit 18 Jahren angefangen, haben das 300 Tage im Jahr elf Jahre lang gemacht, und jetzt hatte jeder mal Zeit ein Privatleben zu führen und ganz viele andere Erfahrungen und Impulse zu sammeln..“
– Henning Rümenapp: laut.de[4]
Die Guano Apes spielten am 5. und 7. Juni 2009 auf den Rockfestivals „Rock im Park“ und „Rock am Ring“. Auf dem Tuborg Green Fest Festival in Bukarest, der letzten Etappe der Festival-Tour, kündigte die Gruppe ein neues Studioalbum für das Jahr 2010 an. Es erschien am 1. April 2011 unter dem Titel Bel Air. Die erste Single ist „Oh What a Night“, welche am 18. März veröffentlicht wurde.
„Wir wollten uns selber erstmal für uns finden. Am allerletzten Konzert der Saison saßen wir dann im Nightliner zusammen und besprachen: ‚Wie ist das für jeden? Fühlt sich das gut an? Wollen wir weitermachen?’ Dann haben alle einstimmig beschlossen: ‚Wir machen eine Platte.’“
– Henning Rümenapp: musikmarkt.de[5]

Die Gründe für die Trennung und die Wiedervereinigung nach 4 Jahren ordnet die Band mit dem zeitlichen Abstand anders ein als noch 2004, und spricht in aktuellen Interviews offen darüber:
„Das ist einfach ein natürlicher Weg. Du kannst nicht mit so viel Vollgas, wie wir für diese Band seit der Schule gegeben haben, zehn Jahre nonstop unterwegs sein. Das funktioniert einfach nicht. Du powerst irgendwann komplett aus. Für mich war wichtig, wieder ein normales Leben zu leben.“
– Sandra Nasic: musikmarkt.de[6]
„Wieder oder überhaupt mal. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass wir uns gefetzt haben, weil wir so lange aufeinander gehangen sind. Wir haben uns in den letzten Jahren dann langsam aneinander angenähert. Der Entschluss nach dem letzten Konzert eine Platte zu machen, war fast ein bisschen wie eine Band neu gründen. Das ist jetzt auch eine neue Ära für die Guano Apes. “
– Henning Rümenapp: musikmarkt.de[7]

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Aktuelle CD: Bel Air



1961 trat er erstmals mit dem Trio OK Singers auf, mit mäßigem Erfolg. Trotzdem nahmen die OK Singers in den 1960er Jahren eine Schallplatte auf.
Der große Durchbruch gelang Heino, nachdem er 1965 bei einem Auftritt mit seinem Comedien Terzett in Quakenbrück auf einer Modenschau von dem Schlagerstar Karl-Heinz Schwab („Ralf Bendix“) entdeckt wurde, der ihn anschließend 20 Jahre produzierte. Gleich seine erste Platte, Jenseits des Tales (eigentlich die B-Seite der Single; die A-Seite hieß 13 Mann und ein Kapitän – ein alter Titel von Freddy Quinn), wurde mehr als 100.000-mal verkauft. 1967 erschien seine erste Langspielplatte. Es folgten zahlreiche weitere Hits – unter Mitwirkung des Songschreibers Erich Becht und des Texters Wolfgang Neukirchner („Adolf von Kleebsattel“) – und viele Fernsehauftritte, unter anderem in der ZDF-Hitparade und in der Starparade. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte er Mitte der 1970er Jahre mit den Hits Blau blüht der Enzian, mit dem er auch im Film Blau blüht der Enzian zu sehen und zu hören war, und Die schwarze Barbara. Von 1977 bis 1979 war er auch in der 14-teiligen Serie Sing mit Heino im ZDF zu sehen.
In den 1980er Jahren wurde es künstlerisch etwas ruhiger um Heino. Im Jahr 1983 sang er das Lied der ARD-Fernsehlotterie Sonnenschein – Glücklichsein. Kritisiert wurde er, als er 1983 und 1986 eine Tournee durch das damals wegen seines Apartheidsystems international geächtete Südafrika unternahm – trotz des UNO-Embargos und trotz eines Kulturboykotts vieler internationaler Künstler. Auch eine Schallplatte, auf der alle drei Strophen des Deutschlandlieds zu hören waren, von Heino selbst gesungen, brachte ihm teilweise Kritik ein. Er sang in dieser Zeit auch auf Wahlveranstaltungen der Regierungspartei(en) und gilt deswegen seitdem als konservativ.
Anfang der 1990er Jahre erzielte er wieder Erfolge durch eigene Fernsehserien bei dem Privatsender Sat.1 (Hallo Heino und Heino – die Show). Eine erfolgreiche Wiederkehr brachten ihm auch die Rap-Versionen seiner Hits Enzian und Schwarzbraun ist die Haselnuß im Jahre 1989, mit denen er auch bei Jugendlichen Anklang finden wollte.
Bei seinen Liedern handelt es sich überwiegend um Volkslieder, die schlagermäßig bearbeitet und zum Teil entsprechend ergänzt wurden, zum Beispiel Blau blüht der Enzian, eine Bearbeitung des Volksliedes Wenn des Sonntags früh um viere die Sonne aufgeht (Das Schweizermadel). Er hat aber auch klassische Melodien aufgenommen, wie zum Beispiel das Ave Maria von Bach/Gounod oder Ave verum von Wolfgang Amadeus Mozart.
Heino hat bis heute mehr als 50 Millionen Schallplatten verkauft und war in der ganzen Welt (vor allem in den USA, Kanada, Südafrika, Namibia) auf Tourneen. Zu seinem 50-jährigen Bühnenjubiläum und seinem 40-jährigen Schallplattenjubiläum im Jahre 2005 moderierte Heino mit den beiden Co-Moderatoren Stefan Mross und Maxi Arland die Musiksendung Heino – die Show in der ARD. 5,8 Millionen Zuschauer sahen die Jubiläumsshow. Im August 2006 trat er zum ersten Mal beim chinesischen Wetten dass..? (Xiang tiaozhan ma?) bei dem Sender CCTV-3 auf.
Am 22. Oktober 2005 begann Heino in Trier seine Abschiedstournee durch fünfundzwanzig Städte Deutschlands. 2009 startete eine Tournee mit klassischer Musik durch klassische Gebäude.

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Aktuelle CD: HEINO – Seine Grössten Hits








Durch die Unterstützung ihres Vaters Leandros Papathanasiou, der bereits in Griechenland und Deutschland als Leo Leandros erfolgreich war, machte auch sie eine erfolgreiche Karriere in beiden Ländern. Vicky bekam eine Gesangs-, Ballett- und Gitarrenausbildung. 1958 kam Vicky, wie sie fortan in Deutschland (und später auch entsprechend, in ihrer griechischen Heimat, Βίκυ) genannt wurde, nach Deutschland. Die Familie verbrachte gemeinsame Jahre in Hamburg, bis sich Vater Leo 1961 von seiner Frau scheiden ließ.
Bereits ihre erste Single, Messer, Gabel, Schere, Licht (1965), wurde in Deutschland zu einem Erfolg. 1967 nahm sie für Radio Luxemburg am Grand Prix Eurovision de la Chanson in Wien teil und erreichte mit dem Titel L’amour est bleu den vierten Platz. Das Lied wurde besonders in der Instrumentalversion von Paul Mauriat zu einem internationalen Erfolg und zum Evergreen. Nach einigen Hits in Europa und Übersee nahm sie 1972 zum zweiten Mal für RTL am Grand Prix teil, dieses Mal in Edinburgh, und erreichte mit dem von Klaus Munro und Leo Leandros komponierten Titel Après toi (dt. Dann kamst du) nicht nur den ersten Platz, sondern auch einen großen kommerziellen Erfolg. Von der Single wurden in mehreren Sprachversionen (engl. Come What May) weltweit über 5,5 Millionen Exemplare verkauft. Ihr Gassenhauer Theo, wir fahr’n nach Lodz belegte 1974 viele Wochen lang die vorderen Plätze in der deutschen Verkaufshitparade und wird heute immer noch mit der Sängerin in Verbindung gebracht. Für die besungene Stadt wurde dieses Lied zum Stadtlied, welches jeder kennt und pfeift. Obwohl sie sonst weitaus anspruchsvollere Songs und Chansons sang, wurde Vicky in Deutschland durch den immensen Erfolg dieses „Mitklatsch-Gassenhauers“ fortan in die Schlagerschublade gesteckt – ein Image, das ihre gesangliche und stilistische Vielfalt völlig unterschätzt.
Dass sie keine einfache Schlagersängerin war, zeigte ihre internationale Karriere. Vor allem von Ende der 60er bis Mitte der 80er Jahre nahm Vicky die meisten ihrer Singles nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Griechisch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Japanisch und Spanisch auf. Mit diesem Konzept hatte Vicky große Charterfolge u.a. in Frankreich, Belgien, Kanada, Niederlande, Spanien, Lateinamerika und Japan und konnte sich dadurch einen Status als internationaler Chansonstar erwerben. Sie trat in zahlreichen Musiksendungen im Fernsehen auf und wurde mit unzähligen Auszeichnungen, sowie Gold- und Platinschallplatten aus aller Welt für ihre Erfolge belohnt. Wenngleich ihre Karriere Mitte der 80er Jahre vorübergehend stagnierte, war Vicky Leandros stets präsent. 1998 hatte sie einen großen Erfolg mit Weil mein Herz Dich nie mehr vergisst, der deutschen Aufnahme der Titelmusik (My Heart Will Go On) zum Film Titanic.
2000 produzierte sie ein erstes Album mit eigenen Kompositionen unter dem Titel Jetzt. 2003 schließlich folgte ein Album mit Liedern von Mikis Theodorakis. Am 9. März 2006 nahm sie an der deutschen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest 2006 mit dem Song Don’t Break My Heart teil, unterlag aber Texas Lightning.
Vicky Leandros hat einen Sohn aus ihrer ersten Ehe. Mit ihrem zweiten Mann Enno Freiherr von Ruffin hat sie zwei weitere Kinder und trägt den bürgerlichen Namen Vicky Freifrau von Ruffin. Bis zur Trennung von Ruffin 2005 lebte sie überwiegend auf Gut Basthorst im südlichen Schleswig-Holstein. Ihre jüngste Tochter, Sandra von Ruffin, ist als Schauspielerin tätig.[4][5]

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Aktuelle CD: Zeitlos




Nach ihrer Geburt in Wien wuchs Simone Stelzer in Herzogenburg auf. Sie besuchte die HTL Krems, wo sie mit der Matura im Zweig Restaurierung abschloss.
Sie begann ihre Karriere im Alter von 15 Jahren als Sängerin der 1984 von Peter Pansky gegründeten Band „Peter Pan“, die es 1985 mit der Single „A Night in Hippodrome“ in die Ö3-Charts schaffte.
Simone Stelzer vertrat Österreich mit dem Lied „Keine Mauern mehr“ beim Eurovision Song Contest 1990 und belegte den zehnten Platz. Der Auftritt war für sie das Sprungbrett für ihre Karriere als Schlagersängerin und Schauspielerin. Seitdem erschienen acht offizielle Alben (ohne Best-of), zunächst im Deutsch-Rock-, dann im damals angesagten Dance-Sound, seit Ende der 1990er-Jahre zunehmend im modernen Schlagerbereich. Mit dem Song „Wahre Liebe“ erreichte Simone eine Goldene Schallplatte. Sie spielte unter anderem in Filmen wie „Fröhlich geschieden“ und „Fröhliche Chaoten“, in der TV-Serie „Tohuwabohu“, bei den Winnetou-Spielen in Weitensfeld im Gurktal und bei Felix Dvoraks Festspielen in Berndorf.
2006 nahm sie an der zweiten Staffel der ORF-Show Dancing Stars teil. Mit ihrem Tanzpartner Alexander Kreissl erreichte sie den 5. Platz.
2007 war Simone als Jurorin gemeinsam mit Toni Polster und Gregor Bloéb in der Sendung It´s Showtime des österreichischen Fernsehsenders ATV zu sehen.
2007 erschien die Single „Alles durch die Liebe“, eine Coverversion des Titelsongs „Way back into love“ aus dem Film Mitten ins Herz im Duett mit Bernhard Brink.
2008 nahm sie an der österreichischen Vorausscheidung zum Eurovision Dance Contest 2008 teil, scheiterte aber.
Nach der Trennung von ihrem ehemaligen Plattenlabel Koch Universal kam sie bei „Gloriella“, dem Plattenlabel von Jack White unter Vertrag, der auch ihre Single „1000 mal geträumt“ komponierte und textete.
2009 veröffentlichte Ariola Simones Album Morgenrot, das in Österreich Goldstatus erreichte. Das Album ist auch als Doppel-CD erhältlich. Produziert wurde das Album von David Brandes.
Am 3. Oktober 2009 heiratete Simone ihren Dancing Stars-Partner Alexander Kreissl in Dürnstein. Seitdem heißt sie Simone Stelzer-Kreissl. Alexander Kreissl ist der Sohn von Schlagerkomponistin Hanneliese Kreissl-Wurth.

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Aktuelle CD: Mondblind


Der Sohn eines Sängers und einer Pianistin lernte bereits mit fünf Jahren das Gitarrespielen. Mit seiner aus Südtirol stammenden Ehefrau ist er seit 1991 verheiratet. Er hat zwei Töchter.
Im Jahr 1985 kam er aus Argentinien über Spanien nach Österreich. Er verdiente ursprünglich seinen Lebensunterhalt als Straßenmusikant, später mit Engagements in Hotels in Spanien, Italien, der Schweiz und Österreich. Rossi lebt mit seiner Familie in Mils. In Deutschland wurde er im Jahre 2004 insbesondere mit seinen Auftritten im „Winterfest der Volksmusik“ in Chemnitz und bei Karl Moik im Musikantenstadl in Bremen bekannt. Im Frühjahr 2007 absolvierte er seine erste große Solo-Tournee mit eigener Band durch viele große Hallen in Deutschland und Österreich.
Rossi ist ausgebildeter Rettungsschwimmer.

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Aktuelle CD: Augenblicke




1994 bewarb sich Michelle mit Silbermond und Sternenfeuer bei den Deutschen Schlager-Festspielen und erreichte den 2. Platz („Silberne Muse“). Am 27. Februar 1997 bewarb sich Michelle bei der Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 1997. Ihr Titel Im Auge des Orkans erreichte den 3. Platz. Wenige Tage später stand sie bei den Deutschen Schlager-Festspielen 1997 wieder auf der Bühne und gewann mit ihrem Titel Wie Flammen im Wind die „Goldene Muse“, die Trophäe dieser Veranstaltung.
Nachdem sie am 2. März 2001 die deutsche Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest mit Wer Liebe lebt gewonnen hatte, vertrat sie Deutschland am 12. Mai 2001 in Kopenhagen und belegte den 8. Platz.
Im April 2003 erlitt sie unmittelbar vor einem Konzertauftritt einen leichten Schlaganfall, von dem sie sich wieder vollkommen erholte.[1] Michelle litt einige Zeit unter schweren Depressionen und unternahm nach eigenen Angaben einen Selbstmordversuch. Deswegen zog sie sich vorübergehend aus dem Schlagergeschäft zurück und eröffnete unter lebhaftem Interesse der Boulevardmedien einen inzwischen wieder geschlossenen Hundefrisör-Salon.
Im Frühjahr 2005 erschien nach längerer Pause wieder ein neues Album mit dem Titel Leben, das binnen weniger Wochen vergoldet wurde. 2006 veröffentlichte Michelle als Tanja Thomas Coverversionen von Disco-Hits der 1970er Jahre. Ihr Album Glas konnte sich sechs Wochen in den deutschen Charts halten und erreichte den 12. Platz.
Von den Lesern der Männerzeitschrift Maxim wurde sie zur Woman of the Year 2006 gewählt und stand nach 2002 für die Februar-Ausgabe 2007 für erotische Fotos vor der Kamera.[2] [3] Am 30. Januar 2007 erlitt sie während eines Konzertes in Erfurt einen Schwächeanfall. Die Tour wurde daraufhin abgesagt.[4] Im März desselben Jahres verkündete sie deshalb auf einer Pressekonferenz, dass das „Projekt Michelle“ beendet sei. Am 29. August 2008 meldete sie Privatinsolvenz an.[5] Nach 3 Jahren des Rückzuges ins Private veröffentlichte Michelle am 16. Oktober 2009 ein neues Studioalbum[6] und trat einen Tag später in der ARD-Show Das Herbstfest der Volksmusik auf.[7] Michelle veröffentlichte am 19. November 2010 ihr Studioalbum Der beste Moment,. Nach ihrem Comeback ist sie im Sommer 2011 als Jurymitglied der RTL 2-Imitationsshow „My Name Is“ zu sehen. Voraussichtlich am 17. Februar 2012 wird sie ihr neues Studioalbum „L’Amour“ veröffentlichen.

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Aktuelle CD: L’Amour





Bereits mit neun Jahren nahm Roos ihre erste Schallplatte auf. Ja die Dicken sind so gemütlich wurde 1958 veröffentlicht, wie die weiteren Schallplatten in den Jahren 1958/59 unter ihrem bürgerlichen Vornamen Rosemarie.[2] Ferner spielte sie in den Filmen Die Straße und Sperrbezirk mit. Sie sang sich durch Werbeschallplatten, Gesangs- und Talentwettbewerbe, sang im Dresdner Mozart Chor, öfters in Talentwettbewerben und auf Schlagerfestivals. Sie nahm 1969 mit dem Titel Die Legende der Liebe am Grand Prix RTL International teil.
Der Durchbruch gelang ihr 1970 mit dem Titel Arizona Man. Text und Musik stammen von Giorgio Moroder; Michael Holm produzierte den Titel. Im selben Jahr nahm sie für die erkrankte Edina Pop an der Deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 1970 teil. Mit dem Lied Bei jedem Kuss wurde sie Zweite hinter Katja Ebstein.
1970 erhielt sie mit Mary’s Music auch eine eigene Sendung im deutschen Fernsehen und begann gleichzeitig in Frankreich eine zweite Karriere. An der Seite von Michel Fugain sang sie die weibliche Hauptrolle in dem Musical Un enfant dans la ville. Beim Eurovision Song Contest 1972 errang sie mit Nur die Liebe lässt uns leben den dritten Platz. Danach trat sie im Pariser „Olympia“ vor ausverkauftem Haus auf.
In den 1970er Jahren war sie stets präsent mit zahlreichen, wenn auch weniger erfolgreichen Veröffentlichungen. Sie war mit ihren Titeln häufig in deutschen und französischen Musiksendungen zu sehen. Bemerkenswert war auch der Auftritt in einer für das deutsche Publikum umgeschnittenen Folge der amerikanischen Muppet Show. 1975 versuchte Mary Roos sich wieder für eine Teilnahme am Eurovision Song Contest zu qualifizieren. Ihr Titel Eine Liebe ist wie ein Lied erreichte bei der deutschen Vorentscheidung aber nur den dritten Platz, ein weiterer Titel, Ich will denselben Weg noch mal an deiner Seite geh’n, erreichte nicht das Finale.
1982 versuchte sie mit dem Titel Lady im Duett mit David Hanselmann teilzunehmen, gelangte im Vorentscheid allerdings nur auf Platz 6. Die zweite Teilnahme gelang beim Grand Prix für Deutschland 1984. Mit dem Titel Aufrecht geh’n wurde sie Dreizehnte.
Mary Roos arbeitete mit erfolgreichen deutschen Komponisten/Produzenten wie Dieter Bohlen, Drafi Deutscher, Ralph Siegel, Michael Reinecke, Michael Kunze und Thomas Meisel zusammen. Viele ihrer Titel sind Adaptionen bekannter internationaler Hits: Ich werd’ geh’n heute Nacht (1979) von Cliff Richards We Don’t Talk Anymore; Ich bin stark nur mit Dir (1985) von Modern Talking You’re My Heart, You’re My Soul; Doch leider lieb ich dich immer noch (1999) von Chers Believe.
Von 1981 bis 1989 war Mary Roos mit dem deutschen Sänger Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals verheiratet, dem Vater ihres 1986 geborenen Sohnes. Sie ist die Schwester von Tina York.
Bis heute (Stand: 2011) veröffentlicht Mary Roos regelmäßig neue CDs. Sie wohnt in Hamburg-Wellingsbüttel und Braunfels (Hessen).[3] Mary Roos gehört zu den erfolgreichsten deutschen Solokünstlerinnen.

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Aktuelle CD: Mein Dankeschön An Sie


Mit 13 Jahren hatte Varell ihren ersten Auftritt bei einem Talentewettbewerb. 1980 belegte sie den dritten Platz unter 6000 Teilnehmern bei einem Nachwuchswettbewerb von RTL Radio und wurde 1981 vom Musikproduzenten Jack White entdeckt und gefördert. 1984 hatte sie ihren ersten Erfolg mit Verträumt. Sie nahm noch einige Schallplatten auf, doch den durchschlagenden Erfolg konnte sie nicht erzielen. In der 1987 laufenden Kinderserie Hals über Kopf sang Isabel Varell das Titellied Oh Schreck, oh Schreck, das Kind ist weg …. Sie besuchte das Luisengymnasium in Düsseldorf.
In der Juli-Ausgabe des deutschen Playboy-Magazins 1982 erschienen Aktfotos von Isabel Varell. Als Schauspielerin war sie 1985 im ARD-Zehnteiler Das Rätsel der Sandbank zu sehen, zu dem sie auch den Titelsong sang. Von 1989 bis 1991 war sie mit Drafi Deutscher verheiratet. Er komponierte für sie den Titel Melodie d’amour, mit dem sie bei der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 1990 den sechsten Platz belegte. Des Weiteren produzierte Deutscher auch ihre Singles Indestructible Love und Geh’ nicht vorbei. Ende der 1990er Jahre trat Isabel Varell in Musical-Hauptrollen (Pico und Slice of Saturday) auf Hamburger Bühnen auf. Von 2002 bis 2004 war sie die Co-Moderatorin von Guido Cantz in der ZDF Sendung Karnevalissimo.
1997 war sie neben Carlo von Tiedemann Moderatorin bei Aktuelle Schaubude auf N 3. 1998 folgte die Comedy-Serie Varell & Decker im ZDF. Im gleichen Jahr stand sie auch für die Serie Gisbert des WDR zusammen mit Hape Kerkeling vor der Kamera. 2004 nahm Isabel Varell an der zweiten Staffel der RTL-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil und belegte dort den zweiten Platz. Eine Zeit lang war sie bei Anrufsendungen auf 9Live zu sehen. In der ARD-Sendung Verstehen Sie Spaß? wirkte sie als Lockvogel mit.
Von Juni 2009 bis Mai 2010 war sie in der Rolle der weiblichen Protagonistin Andrea Weller in der ARD-Telenovela „Rote Rosen“ zu sehen, von Juli bis August 2010 kehrte sie noch einmal für einen Gastauftritt zurück. Seit September 2010 ist sie in der neuen ZDF-Telenovela „Lena – Liebe meines Lebens“ als Linda Behrendt zu sehen.
Dazwischen spielt Isabel Varell auch immer wieder in Theaterproduktionen mit, wie z. B. in der Komödie Düsseldorf.
Seit dem 21. August 2008 ist sie mit dem TV-Regisseur Pit Weyrich liiert.

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Aktuelle CD: Alles Neu






Fischers Mutter sandte eine Demo-CD an den Künstlermanager Uwe Kanthak. Dadurch nahm dieser Kontakt mit dem Produzenten Jean Frankfurter auf, und Fischer erhielt bei diesem einen Plattenvertrag.
Ihre Fernsehpremiere hatte Fischer am 14. Mai 2005 im Ersten im Hochzeitsfest der Volksmusik. Sie sang in der Sendung von Florian Silbereisen ein Duett mit ihm.[1] Am 3. Februar 2006 erschien ihr erstes Album Von hier bis unendlich, das auch ihre beiden Singles sowie ein Duett mit Sean Reeves enthält. Die Texte schrieben Irma Holder und Kristina Bach. Im Jahre 2006 belegte sie bei einer dreitägigen Hörerhitparade auf SWR4 Baden-Württemberg, der Superwunschmelodie 2006, mit dem Titel Feuer am Horizont den 16. Platz in der Hörergunst.[2]
Bei der MDR-Hitsommernacht belegte Fischer 2007 den ersten Platz und kam bei der MDR-Hitparade mit dem Lied Im Reigen der Gefühle ebenfalls auf Platz Eins. Am 6. Juli 2007 widmete ihr der MDR einen eigenen Musikfilm So nah, so fern mit ihren neuesten Titeln aus dem Album So nah wie du. Am 14. September 2007 wurde der Film auf DVD veröffentlicht. Am 15. September erhielt Fischer für die beiden Alben Von hier bis unendlich und So nah wie Du zweimal Gold in der EMI Musik.
Im dreitägigen Schlagermarathon 2007 von SWR4 Rheinland-Pfalz erreichte sie mit dem Stück Mitten im Paradies den dritten Platz und mit zwei weiteren Titeln Platz 9 und Platz 12. 2008 bekam sie die Krone der Volksmusik in der Kategorie „erfolgreichste Sängerin des Jahres 2007“ am 12. Januar. Nach ihrem Auftritt erhielt sie Platin für das Album Von hier bis unendlich. Die Erfolgsserie setzte sie in der Frühlings-Hitparade von NDR 1 Niedersachsen mit ihrem Titel Und morgen früh küss’ ich dich wach auf dem zweiten Platz fort. Im Herbst 2007 begann sie auch ihre erste Solo-Tournee. Anschließend produzierte sie ihr drittes Studioalbum Zaubermond. Als es am 27. Juni 2008 veröffentlicht wurde, erreichte es auf Anhieb Platz 2 der deutschen Album-Charts. Im September 2008 folgte die Goldene Henne in der Kategorie Musik.
Am 21. Februar 2009 erhielt sie bei der Echoverleihung die ersten beiden Echos ihrer künstlerischen Laufbahn. Die am 19. Juni 2009 veröffentlichte dritte DVD Zaubermond live enthält einen Mitschnitt einer 140-minütigen Konzertaufzeichnung vom 31. März 2009 aus dem Admiralspalast in Berlin. Am 9. Oktober 2009 veröffentlichte sie ihr viertes Studioalbum So wie ich bin, das es auf Anhieb auf Platz 1 der österreichischen und auf Platz 2 der deutschen Albumcharts schaffte. In der Schweiz kletterte das Album von 0 auf 7.
Die erste „Best-of“-Compilation erschien im Juni 2010 und erreichte in der ersten Woche Platz 2 der deutschen Albumcharts, in Österreich erreichte sie sogar Platz eins. Sogar in nicht-deutschsprachigen Ländern wie den Niederlanden[3] und Dänemark war das Album erfolgreich, in Dänemark kam es bis auf Platz 5 der Charts.[4]
Am 10. Dezember 2010 erschien „Best Of Live – So wie ich bin – Die Tournee“ mit dem Live-Mitschnitt ihres Konzerts vom 23. Oktober 2010 in der O2 World Berlin auf BD, DVD-Video und CD.[5]
Am 28. Januar 2011 erschien die CD Best Of – Der Ultimative Dance-Mix. Die Doppel-CD enthält eine CD mit Remixes von Fischers erfolgreichsten Liedern, sowie eine CD mit dem bekannten Dance-Mix aus der Best Of-CD, die exklusiv dieser Fan-Box-Ausgabe beilag.
Am 23. Februar 2011 erschien das Box-Set Best of – Platin Fan Award, anlässlich der Platinauszeichnung ihres Best Of-Albums und der DVD/Blu-ray Best Of Live – So wie ich bin – Die Tournee. Das Set besteht aus zwei CDs, einer DVD und einem Leinwanddruck (50 cm x 50 cm) mit Helene Fischer.[6]
2011 wurde Helene Fischer 4-mal für den Echo nominiert. Nominiert wurde Helene Fischer in folgenden Kategorien: „Bestes Album“ (mit Best of), „Erfolgreichste DVD-Produktion national“ (mit Best of live: So wie ich bin), „Bester Live-Act national“ und „Künstler/Künstlerin/Gruppe Deutschsprachiger Schlager“. Gewonnen hat Helene Fischer keinen der Echos.
Mit ihrem fünften Studioalbum Für einen Tag, das am 14. Oktober 2011 veröffentlicht wurde, erreichte sie zum ersten Mal in ihrer Karriere Platz 1 in Deutschland[7]. In Österreich und der Schweiz erreichte sie jeweils Platz 2. Das Album wurde bereits nach nur 2 Wochen in Deutschland mit Gold ausgezeichnet, inzwischen hat es Platinstatus erreicht.
Am 7. Januar 2012 gewann Helene Fischer die Krone der Volksmusik in der Kategorie „Erfolgreichste Sängerin des Jahres 2011“. Am 12. Januar 2012 wurde sie zudem als Preisträgerin bei der Goldenen Kamera 2012 in der Kategorie Beste Musik National bekannt gegeben[8]. Die Preisverleihung findet am 4. Februar 2012 in Berlin statt.

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Aktuelle CD: Für Einen Tag (Fan Edition)


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Einen neuerlichen Nummer-1-Hit in Deutschland und Österreich erreichte DJ Ötzi (diesmal zusammen mit Nik P.) im Februar 2007 mit einer Neuaufnahme des Schlagers Ein Stern (… der deinen Namen trägt). Der Song konnte sich in Österreich ganze 13 Wochen auf der Spitzenposition halten. In Deutschland blieb er 11 Wochen lang die Nummer 1. Sowohl in Österreich, Deutschland und der Schweiz schaffte er es mit Ein Stern auf Platz 1 der Jahrescharts 2007 und bekam in Österreich und in Deutschland je eine Doppel-Platin-Auszeichnung. Mitte Oktober wurde der Hit als Balladen-Version aufgenommen und konnte sich in der Schweiz sogar unter die Top 3 mischen.
Auch das Album Sternstunden war eines der erfolgreichsten des Jahres 2007. Es wurde mehrere Male in verschiedenen Editionen veröffentlicht und bekam ebenfalls Platinauszeichnungen in Österreich und Deutschland.
Im Herbst 2007 meinte er in einem Interview mit der Tageszeitung Österreich, dass er nicht mehr als DJ Ötzi angesprochen werden möchte, da er sich nicht als Mensch wahrgenommen fühle. Im Februar 2008 veröffentlichte DJ Ötzi seine nächste Single I will leb’n.
Ende November 2007 brach DJ Ötzi den Guinness-Rekord für signierte Alben. Er schrieb über 4000 Autogramme für sein Album Sternstunden.
Im Jänner 2008 brach der Titel „Ein Stern (… der deinen Namen trägt)“ einen seit 50 Jahren von Die Gitarre und das Meer gehaltenen Rekord: Mit insgesamt 41 Wochen in den deutschen Single-Top-10 verwies der Song Freddy Quinns Nummer-1-Hit aus dem Jahre 1959, der es auf 36 Wochen in den Top 10 gebracht hatte, auf Platz 2 der ewigen Bestenliste. Bis heute verkaufte er sich rund eine Million Mal. Im Februar 2009 stellte DJ Ötzi auch den Rekord für den langlebigsten Song in den Top100 auf, den bis dahin „Die längste Single der Welt“ von Wolfgang Petry innehatte. Für ihn war 1998 nach 81 Wochen Schluss gewesen, „Ein Stern …“ bringt es mittlerweile (November 2010) auf 104 Wochen.

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Aktuelle CD: Der DJ aus den Bergen



Martin absolvierte ein Musikstudium. Als Sänger wurde er bekannt durch den Hit Amore Mio, mit dem er im Jahr 1982 in der deutschen Hitparade Platz 25 erreichte. Sein bisher größter Erfolg ist die von Drafi Deutscher komponierte Single Du bist alles (Maria, Maria) aus dem Jahr 1987.
Im Jahr 1989 nahm er als Sänger an der deutschen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest teil. Mit dem Lied Herz an Herz belegte er den vierten Platz unter zehn Teilnehmern.
Martin komponierte Songs für andere Schlagersänger, so war er unter anderem für Juliane Werding, Astrid Breck, Wolfgang Petry, Nino de Angelo und Roger Whittaker tätig.
In den Jahren 1991 und 1992 bildete er zusammen mit Drafi Deutscher das Pop-Duo New Mixed Emotions und nahm mit Deutscher das gemeinsame Album Side By Side auf. Mit den beiden daraus ausgekoppelten Singles Sensuality (When I Touch You) und Lonely Lover konnten sie sich 1991 hoch in der ZDF-Hitparade platzieren, mit Lonely Lover diese sogar gewinnen.
Im Jahr 1994 erreichte Martin bei den Deutschen Schlager-Festspielen mit seinem Titel So lieb ich dich den 3. Platz. Dafür wurde ihm von Dieter Thomas Heck die Bronzene Muse überreicht.
Ab 1993 war er vor allem als Songschreiber für die Erfolge von Brunner & Brunner verantwortlich. Die erste Single, die er für das österreichische Brüderpaar schrieb, hieß Schenk mir diese eine Nacht.
Dem in Neunkirchen-Seelscheid-Remschoß lebenden Martin gelang im Jahr 2006 mit der Single Einmal zu oft erstmals seit 1995 wieder der Sprung in die offiziellen deutschen Verkaufs-Charts, wo sich der Titel vier Wochen hielt. Diesen Charterfolg konnte er im Jahre 2008 mit der Single Ich fang Dir den Mond wiederholen bzw. sogar übertreffen.

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Aktuelle CD: Lichtstrahl



Seit einigen Jahren widmet sich John Miles auch dem Musiktheater. So komponierte er im Jahre 1998 die Musik für das Musical The Machine Gunners (Texte & Buch: Tom Kelly), eine Bühnenadaption von Robert Westalls gleichnamigem Weltkriegs-Kinderbuch. 1999 folgte – wiederum mit Tom Kelly – Tom and Catherine, die Lebensgeschichte der romantischen Schriftstellerin Catherine Cookson und ihres Ehemanns Tom. 2003 setzte das Komponistenduo Miles/Kelly seine Aktivitäten mit Dan Dare – The Musical fort, einem Stück über den 1950er-Jahre-Science-Fiction-Comic-Helden Dan Dare.
2004 arbeitete Miles erstmals mit anderen Co-Autoren zusammen, als er das Musical Cuddy’s Miles mit dem Fernsehstückeschreiber Arthur McKenzie und dem Schauspieler David Whittaker schrieb. Es handelt von dem historischen Jarrow March (Jarrow Crusade), einem Protestmarsch, der aus dem nordostenglischen Jarrow über 21 Stationen nach London führte und mit dem die englische Landbevölkerung 1936 gegen die zunehmende Arbeitslosigkeit protestierte. Miles persönlicher Bezug zu dieser Thematik besteht nicht nur darin, dass er in Jarrow geboren wurde, sondern die Titelfigur Cuddy stellt sogar John Miles Großvater Cuthbert Miles dar, der an dem Marsch als Koch teilnahm. Der Titel Cuddy’s Miles ist daher eine zumindest doppeldeutige Formulierung.
Sein Sohn John Miles junior ist auch Musiker.

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Radio Regenbogen Award: Diese zwölf Stars haben 2011 zu ihrem Jahr gemacht

– Dafür erhalten sie am 30. März 2012 in Karlsruhe den Radio Regenbogen Award
– Preisträger sind unter anderem Kaya Yanar, Marlon Roudette, Mando Diao, Tim Bendzko
– Unter den Laudatoren: Fanziska van Almsick, Axel Milberg, Lilo Wanders, Nina Bott

Selten gab es beim Radio Regenbogen Award eine so große Bandbreite an Künstlern und Musik-Genres: Von Marlon Roudette mit der Soul-Pop-Hymne „New Age“ über den rockigen Sound von Rea Garvey bis hin zum entspannten Gitarren-Pop von Tim Bendzko (links). Auch in den anderen Kategorien haben
TV- und Filmstars gezeigt, dass 2011 „ihr Jahr“ war. Dafür werden sie am 30.
März in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe mit dem Radio Regenbogen Award ausgezeichnet. Die Preise überreichen Prominente wie Franziska van Almsick, Matze Knop, Christiane Paul, Ingolf Lück, Anja Kling, Lilo Wanders oder auch „Tatort“-Star Axel Milberg. Andreas Ksionsek, Eventleiter von Radio Regenbogen, stellte alle Preisträger und Laudatoren heute [08.03.2012] in Karlsruhe vor. Special Guest ist „The Voice“-Gewinnerin Ivy Quainoo.

Preisträger und Laudatoren (in Klammer):

– Song des Jahres 2011: Marlon Roudette (Nina Bott)
– Künstler National 2011: Rea Garvey (Christiane Paul)
– Comedy 2011: Kaya Yanar (Ingolf Lück)
– Beste Internationale Live Band 2011: Mando Diao (Nicolette Krebitz)
– Radio Regenbogen Hörerpreis 2011: Tim Bendzko (Anja Kling)
– Musical 2011: Hape Kerkelings „KEIN PARDON – Das Musical“ (Lilo Wanders)
– Medienfrau 2011: Judith Rakers (Matze Knop und Karsten Schwanke)
– Newcomer National 2011: Andreas Bourani (Muriel Baumeister)
– Lifetime Medienmann: Helmut Markwort (Christine Neubauer)
– Band National 2011: Frida Gold (Erol Sander)
– Charity & Lifetime: Peter Maffay (Franziska van Almsick)
– Ehrenaward 2011: Miyako Saigai FM, Miyako City (Axel Milberg)
– Special Guest: Ivy Quainoo

Marlon Roudette meldete sich 2011 eindrucksvoll zurück: Sechs Jahre nach dem Nummer-1-Hit „Big City Life“, den er als Teil des Duos Mattafix feierte, kletterte sein Song „New Age“ an die Spitze der Charts. Große Bekanntheit erlangte der Track auch als Teil des Soundtracks zum Film „What a Man“ mit Deutschlands neuem Schauspielliebling Matthias Schweighöfer. „New Age war
2011 überall zu hören – und das völlig zu recht!“, sagt Andreas Ksionsek, Prokurist und Eventleiter von Radio Regenbogen. „Dafür gebührt ihm der Radio Regenbogen Award 2012.“ Den erhält er aus den Händen von Nina Bott. Sie ist eines der bekanntesten deutschen Fernsehgesichter. „Wer Nina Bott nicht kennt, hat offenbar keinen Fernseher“ schmunzelt Ksionsek. TV-Dauerbrenner wie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, „Verbotene Liebe“ oder „Stars auf Eis“ machten sie berühmt.

Rea Garvey hat 2011 mit seinem neuen Album bewiesen, dass er auch nach zehn Jahren musikalisch immer weiter voran geht. Besonders begeistert hat er aber ein Millionenpublikum Ende des Jahres als Juror von „The Voice of Germany“.
Andreas Ksionsek: „Rea ist ein absoluter Hit-Garant, die Chartstürmer seiner Band Reamonn oder sein Duett mit Nelly Furtado sind unvergessen. 2011 hat er mit seinem Album ebenso wie als Juror mit seiner ehrlichen und herzlichen Art das Publikum auf seine Seite gezogen.“ Die Laudatio auf Rea Garvey hält Schauspielerin Christiane Paul, die in Kino-Hits wie „Marlene“ oder „Die Welle“ begeisterte.

„Comedy war immer ein wichtiger Bestandteil von Radio Regenbogen und das nicht erst, seit wir mit Ingolf Lück einen der bekanntesten deutschen Comedians bei uns haben“, so Andreas Ksionsek. Die Auszeichnung für den besten Comedian hat beim Radio Regenbogen Award Tradition. Dieses Jahr geht sie an Kaya Yanar. „Er ist seit vielen Jahren im Geschäft und schafft es immer noch, sein Publikum zu unterhalten. 2011 hat er mit seiner Tour, seiner neuen Show bei RTL und seiner Buchveröffentlichung gezeigt, dass er nichts von seinem Witz verloren hat,“ begründet Ksionsek die Jury-Entscheidung. Wer anders könnte diesen Preis überreichen, als der neue Comedy-Star von Radio Regenbogen: Ingolf Lück. Er ist seit Jahren fester Bestandteil der deutschen Comedy-Szene. Nicht erst seit seiner „Sat.1 Wochenshow“ gehört er zu den Legenden der Comedy.

Seit „Lady“, dem Song aus der E-Plus-Werbung, kennt jeder Mando Diao – die Liveband des Jahres 2011! „2011 sorgten sie auf ihrer Tour für ein durchweg begeistertes Publikum – zunächst bei «MTV Unplugged», anschließend auf ihrer grandiosen Akustik-Tour“, so Andreas Ksionsek. Dafür gibt’s jetzt den Radio Regenbogen Award aus den Händen von Nicolette Krebitz („Im Sog des Bösen“), der Schauspielerin, die sich auch als Regisseurin und Musikerin einen Namen gemacht hat.
„Tim Bendzko ist die Pop-Sensation 2011. Es ist toll, dass die Hörer von Radio Regenbogen seine musikalische Leistung mit ihrer Wahl würdigen und ihn zum Gewinner des Hörerpreises 2011 gemacht haben“, freut sich Andreas Ksionsek. Tim Bendzko veröffentlichte im Sommer 2011 seine Debütsingle „Nur noch kurz die Welt retten“, das Album „Wenn Worte meine Sprache wären“ folgte wenig später. Nicht nur in den Charts war der Berliner erfolgreich:
Bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest konnte er den Sieg für seine Heimatstadt Berlin einfahren. Seine Laudatorin ist Anja Kling, eine der Top-Schauspielerinnen in Deutschland: „(T)Raumschiff Surprise“, „Hanni & Nanni“, „Wo ist Fred?“ – allesamt riesige Kinoerfolge.

Ivy Quainoo ist jetzt schon einer der Top-Newcomer 2012. „Es ist großartig, dass wir sie für den Radio Regenbogen Award nach Karlsruhe ins Herz von Baden gewinnen konnten“, freut sich Andreas Ksionsek. „Bei «The Voice of Germany» hat sie ein Millionenpublikum begeistert. Wir sind sehr gespannt, wie sie sich bei der Preisverleihung des Radio Regenbogen Award präsentieren wird.“

Bereits im Januar hatte Radio Regenbogen die ersten sieben der zwölf Preisträger vorgestellt. Jetzt verriet Andreas Ksionsek auch, welche Laudatoren ihnen jeweils den Radio Regenbogen Award überreichen werden:

Franz Beckenbauer? Dieter Bohlen? Jürgen Klopp? All das ist Matze Knop – bis hin zum „Bundes-Jogi“ beherrscht der TV-Comedian die Imitation der deutschen A-Promis so gut, dass viele lieber „dem Matze“ als den „echten“ Stars zuschauen. Star der ARD-Meteorologie ist zweifelsfrei Karsten Schwanke. „Er hilft Millionen von Deutschen seit Jahren bei der Wahl ihrer Kleidung für den nächsten Tag,“ scherzt Andreas Ksionsek. Schwanke machte sich außerdem als Moderator des Erfolgsformats „Abenteuer Wissen“ einen Namen. Karsten Schwanke und Matze Knop werden die Laudatio auf die „Medienfrau 2011“ Judith Rakers halten.

Christine Neubauer ist den meisten Deutschen als das „Vollweib“ schlechthin bekannt. „Sie hat eine großartige Persönlichkeit, begeistert uns alle mit viel Charme, Witz und Herzlichkeit“, lobt Andreas Ksionsek die Schauspielerin. Sie ehrt Medienmann Helmut Markwort („Focus“), der den Radio Regenbogen Lifetime Award erhält.

„Auch wenn sie ja ursprünglich aus Berlin kommt: Franziska van Almsick ist inzwischen eine Badenerin“, freut sich Ksionsek. Der Schwimmstar lebt seit Jahren in Heidelberg und engagiert sich für verschiedene Projekte wie die Stiftung „Heidelberger Kids auf Schwimmkurs“. Sie hält die Laudatio auf Peter Maffay, Gewinner des Charity & Lifetime Award, der für sein Engagement für traumatisierte Kinder geehrt wird.

Muriel Baumeister steht seit ihrer Jugend vor der Kamera. Filme wie „Knockin’ on Heaven’s Door“ machten sie berühmt. Als Laudatorin überreicht sie den Radio Regenbogen Award an Pop-Shootingstar Andreas Bourani („Alles nur in meinem Kopf“).

Lilo Wanders, seit Jahren eine der schillerndsten Figuren im deutschen Fernsehen, steht mit ihrer schrillen Art immer wieder im Rampenlicht, „aber eine Witzfigur ist sie nie“, so Andreas Ksionsek. „Sie scheut sich nicht, gesellschaftliche Probleme oder heikle Themen anzusprechen. Das ist beeindruckend.“ Den Radio Regenbogen Award überreicht Lilo Wanders an das Ensemble von Hape Kerkelings „KEIN PARDON – Das Musical“.

„Wer wünscht sich nicht einen Laudator für seine Veranstaltung, der regelmäßig zum bestangezogenen Mann Deutschlands gewählt wird?“ schmunzelt Radio Regenbogen Eventleiter Ksionsek. Er meint Schauspiel-Star Erol Sander.
Der TV-Liebling wird den Radio Regenbogen Award an eine Band überreichen, deren Frontsängerin sogar noch ein bisschen besser angezogen ist als Erol
Sander: Frida Gold („Wovon sollen wir träumen“).

„Axel Milberg kann einfach alles“, findet Andreas Ksionsek: „Komödien, Thriller, Dramen. Er ist ein absolutes Multitalent!“ Der Schauspieler, der vor allem als „Tatort“-Kommissar Borowski bekannt wurde, hält die Laudatio auf die Radio-Macher von Miyako Saigai FM. Die Radioleute versorgen die Bevölkerung nördlich von Fukushima seit der verheerenden Tsunami-Katastrophe an der japanischen Ostküste mit lebenswichtigen Informationen und führten schon viele Familien wieder zusammen.

Der Radio Regenbogen Award 2012 wird in zwölf Kategorien am 30. März in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe verliehen. Tickets gibt es zum Preis von 290 Euro. Im Eintrittspreis enthalten sind Speisen und Getränke sowie eine Spende in Höhe von 40 Euro zu Gunsten von „Kinder unterm Regenbogen“.
Kartenbestellungen im Internet unter http://www.regenbogen.de sowie per eMail unter award@regenbogen.de. Informationen erhalten Sie zudem telefonisch unter 0621 – 33 75 0.

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Textquelle: Radio Regenbogen



Viele Hits von Michael Holm während der 1970er Jahre waren – wie bereits Mendocino – von ihm selbst verfasste deutschsprachige Coverversionen von Erfolgstiteln anderer Interpreten. Wie der Sonnenschein war im Original ein französisches Lied mit dem Titel Fernando (1969), gesungen von Sheila. Bevor Holm seine deutsche Version veröffentlichte, hatte die spanische Gruppe Los Diablos mit Un rayo de sol einen Sommerhit in Spanien.
1970 erschien Träume sind frei, im Original Hitchin‘ A Ride von Vanity Fare.
Die Musik zu Nachts scheint die Sonne hat Giorgio Moroder komponiert. Fast zeitgleich im Spätsommer 1971 erschien von ihm als „Giorgio“ auch die englische Version mit dem Titel Son of My Father, getextet von Pete Bellotte. Anfang 1972 hatte die britische Popband Chicory Tip einen Nummer-1-Hit mit diesem Song in Großbritannien.
Du weinst um mich ist im Original das Instrumentalstück I Will Return von Phil Cordell, der damit unter dem Projektnamen „Springwater“ Ende 1971 einen europaweiten Hit landete. Das englische Original von Es ist schön, bei dir zu sein stammt aus der Feder von Jim Gold, der mit Nice to Be with You und seiner Band Gallery in den USA erfolgreich war. Oh oh July war abermals die deutschsprachige Adaption eines Hits der spanischen Band Los Diablos. Mit ihrem englischen Original von My Lady of Spain war die niederländische Popgruppe The Classics 1972 in ihrem Heimatland erfolgreich.
Als der US-amerikanische Sänger Lobo mit I’d Love You to Want Me auch in Deutschland einen Tophit landete, veröffentlichte Michael Holm seine deutsche Version als Baby, du bist nicht alleine. Tränen lügen nicht ist im Original ein Instrumentalstück mit dem Titel Soleado vom Daniel Sentacruz Ensemble. Tornerò von der italienischen Formation I Santo California entwickelte sich 1975 auch im deutschsprachigen Raum zum großen Hit; Michael Holm hatte mit seiner deutschen Version Wart‘ auf mich fast zeitgleich seinen bis dato drittgrößten Erfolg. Musst du jetzt grade gehen, Lucille? stammt im Original von Kenny Rogers; Lucille war für Rogers im Frühjahr und Sommer 1977 ein weltweiter Erfolg. Boney M. hatte mit El Lute im Sommer 1979 bereits einen Tophit, bevor die von Fred Jay getextete deutsche Version mit Michael Holm ebenfalls erfolgreich war.
Auf seinem 1990 erschienenen Album King Rocko Schamoni And The Explosions – Jeans Und Elektronik coverte der Künstler Rocko Schamoni Holms Lied Mendocino. Das Stück wurde im selben Jahr auch als Single veröffentlicht. In der rockigen Variante singt Rocko Schamoni mit Michael Holm gemeinsam im Duett.

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