Mit ‘Rock’ getaggte Beiträge

2009 fand sich die Band erneut zusammen und spielte im Sommer auf Festivals in Europa.[2][3] Zum Comeback äußerte sich Bandmitglied Henning wie folgt:
„Irgendwann kam er dann wieder und sagte: ‚Ich hab mit Sandra gesprochen und die hat auch Bock und wir beide könnten uns vorstellen mit euch ein paar Europa-Festivals zu spielen.’ Dann haben wir uns getroffen und uns erst mal vorsichtig aneinander herangetastet. Es war wesentlich unkomplizierter als es sich jeder von uns gedacht oder befürchtet hatte. Wir haben gemerkt, dass sich eine Menge verändert hat. Jeder von uns ist deutlich relaxter geworden. Wir haben mit 18 Jahren angefangen, haben das 300 Tage im Jahr elf Jahre lang gemacht, und jetzt hatte jeder mal Zeit ein Privatleben zu führen und ganz viele andere Erfahrungen und Impulse zu sammeln..“
– Henning Rümenapp: laut.de[4]
Die Guano Apes spielten am 5. und 7. Juni 2009 auf den Rockfestivals „Rock im Park“ und „Rock am Ring“. Auf dem Tuborg Green Fest Festival in Bukarest, der letzten Etappe der Festival-Tour, kündigte die Gruppe ein neues Studioalbum für das Jahr 2010 an. Es erschien am 1. April 2011 unter dem Titel Bel Air. Die erste Single ist „Oh What a Night“, welche am 18. März veröffentlicht wurde.
„Wir wollten uns selber erstmal für uns finden. Am allerletzten Konzert der Saison saßen wir dann im Nightliner zusammen und besprachen: ‚Wie ist das für jeden? Fühlt sich das gut an? Wollen wir weitermachen?’ Dann haben alle einstimmig beschlossen: ‚Wir machen eine Platte.’“
– Henning Rümenapp: musikmarkt.de[5]

Die Gründe für die Trennung und die Wiedervereinigung nach 4 Jahren ordnet die Band mit dem zeitlichen Abstand anders ein als noch 2004, und spricht in aktuellen Interviews offen darüber:
„Das ist einfach ein natürlicher Weg. Du kannst nicht mit so viel Vollgas, wie wir für diese Band seit der Schule gegeben haben, zehn Jahre nonstop unterwegs sein. Das funktioniert einfach nicht. Du powerst irgendwann komplett aus. Für mich war wichtig, wieder ein normales Leben zu leben.“
– Sandra Nasic: musikmarkt.de[6]
„Wieder oder überhaupt mal. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass wir uns gefetzt haben, weil wir so lange aufeinander gehangen sind. Wir haben uns in den letzten Jahren dann langsam aneinander angenähert. Der Entschluss nach dem letzten Konzert eine Platte zu machen, war fast ein bisschen wie eine Band neu gründen. Das ist jetzt auch eine neue Ära für die Guano Apes. “
– Henning Rümenapp: musikmarkt.de[7]

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Nach einer abgeschlossenen Grafikdesign-Ausbildung sang Pesch ab Anfang der 1980er Jahre bei Snakebite und später bei Attack (beides Düsseldorfer Underground-Heavy-Metal-Bands), welche sie Ende 1982 verließ, um zusammen mit anderen Musikern die Band Warlock zu gründen. Warlock nahmen insgesamt vier reguläre Studioalben auf und wurden im Verlauf ihrer Karriere international bekannt. 1986 war Doro eine der beiden ersten Frauen, die auf dem Festival Monsters of Rock auftraten. Das Label und die Plattenfirma gaben aber immer mehr die Richtung vor, welche die Band zu gehen hatte, was bei Warlock zu großer Frustration führte. Warlock zerfiel 1988 und Doro startete ihre Solo-Karriere (unter ihrem eigenen Namen, da die Rechte für den Namen „Warlock“ nicht bei den Bandmitgliedern lagen). Das Album Force Majeure erschien 1989 noch unter dem Namen „Doro & Warlock“. Im Jahr 1990 zog Pesch nach New York und nahm dort noch im selben Jahr mit dem Kiss-Musiker Gene Simmons als Produzent, das erste Album unter dem Soloprojekt „Doro“ auf. Ihr Folgealbum True At Heart wurde 1991 von dem renommierten Studiogitarristen Dann Huff (u. a. Giant) produziert.
Doro ist eine langjährige Freundin der Boxerin Regina Halmich und schrieb vier ihrer Einzugshymnen: All We Are (ein Warlock-Titel von 1987) sowie die neueren Songs Fight, She’s Like Thunder und The Queen.
Am 26. Oktober 2002 stieg sie beim RTL Promiboxen als Ersatz für Samantha Fox in den Ring. Dabei trat sie gegen Michaela Schaffrath – die von Regina Halmich gecoacht wurde – an und unterlag.
Im Jahr 2006 steuerte Doro Pesch den Titel „Tief in meinem Herz“, den sie extra für diesen Zweck umgeschrieben hatte, zur Benefiz-CD für das Vereinsmuseum von Borussia Dortmund bei und verzichtete dafür auf die Gage. Auch hatte sie einen Live-Auftritt im Westfalenstadion vor einem Spiel der Borussia. Pesch war auch eine der ersten Besucherinnen im Borusseum, als es eröffnet wurde. Ihr Vater war Fan der Borussia, was sie in einem Interview mit dem Pressesprecher des BVB berichtete.[1]
Im Jahr 2006 gab sie mit der Rolle der Meha in Luke Gassers Film Anuk – Der Weg des Kriegers ihr Kinodebüt.
Am 13. Dezember 2008 feierte sie ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert vor 9.000 Zuschauern, bei dem Holy Moses, Leaves’ Eyes und Arch Enemy als Vorbands auftraten.[2] Der Hauptteil begann mit Liedern aus Doros Solokarriere und Duetten mit unter anderem Bobby Ellsworth, Jean Beauvoir, Liv Kristine, Floor Jansen, Chris Boltendahl, Axel Rudi Pell, Klaus Meine, Rudolf Schenker, Tarja Turunen und Warrel Dane und endete mit einigen Warlock-Reunion-Stücken.[3]
Auf der Europatournee 2010 von Motörhead traten Doro und ihre Band nicht nur im Vorprogramm auf, sie sang auch im Duett mit Lemmy Kilmister während des eigentlichen Konzertes „Born to Raise Hell“.

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Bilder von ASP in der Batschkapp in Frankfurt am 24.11.11

Alexander „Asp“ Spreng und Matthias „Matze“ Ambré (ehemaliges Mitglied der Frankfurter Band Gabi Mohnbrot) gründeten die Band im Sommer 1999 „in einer von Hessens schöneren Apfelweinkneipen“[3] nach längerem Erfahrungs- und Meinungsaustausch und der Auflösung der jeweiligen früheren Bands. Der Bandname ist gleichzeitig Spitz- und Rufname des Sängers. Da die von ihm kreierte literarische Figur zentraler Bestandteil der folgenden Veröffentlichungen sein sollte, lag diese Entscheidung nahe. Zur Unterscheidung zwischen Band und Sänger schreibt man heute erstere komplett in Großbuchstaben. Zu dieser Zeit entwarf Spreng auch das bis heute verwendete Bandlogo. Die erste Homepage der Band gestaltete Ex-Gabi-Mohnbrot-Mitglied und späterer ASP-Bassist, Andreas „Tossi“ Gross.
Die erste Demo-CD entstand unter recht improvisierten Bedingungen in der Wohnung des späteren ASP-Schlagzeugers Oliver „Himmi“ Himmighoffen, der ebenfalls früher Mitglied von Gabi Mohnbrot war. Die Musik wurde von den Szene-DJs und deren Hörern aus der Umgebung positiv aufgenommen, Zusagen von Plattenfirmen blieben jedoch zunächst aus. Live-Auftritte waren nach ausgiebiger Banderfahrung beider Mitglieder zunächst nicht geplant.[4]

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Bilder von Lahannya in der Batschkapp in Frankfurt am 24.11.11

Die im November 2010 veröffentliche Single „Scavenger“ enthält neben zwei Songs des folgenden Albums „Dystopia“ Liveaufnahmen älterer Songs, aufgenommen auf dem Essen Original 2010. Des Weiteren ist eine Live-DVD enthalten, die den Auftritt der Band beim Metal Female Voices Fest 2009 zeigt. Am 7. Oktober 2011 erschien das dritte Album der Band, „Dystopia“. Auch dieses setzt thematisch wiederum dort an, wo der Vorgänger „Defiance“ schloss.
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Bilder von Alice Cooper am 23.10.11 im Rosengarten in Mannheim

Alice Cooper (* 4. Februar 1948 in Detroit, Michigan; gebürtig Vincent Damon Furnier, nach einer Namensänderung auch offiziell Alice Cooper) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker. Ursprünglich war „Alice Cooper” der Name seiner Band. Alice Cooper gilt als einer der Wegbereiter der heute gängigen aufwendigen Bühnenshows in der Rockmusik. Durch die damals provokanten Texte seiner Lieder und seine spektakulären und theatralischen Auftritte, in deren Verlauf er nicht selten in Zwangsjacken gesteckt wurde und seine Hinrichtung durch Enthauptung oder am Galgen simulierte, erreichte er vor allem in den 1970er und 1980er Jahren ein Massenpublikum. Viele Platten von Alice Cooper waren kommerziell außerordentlich erfolgreich. Seit März 2011 ist Cooper Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame.
Zahlreiche Musiker und Bands wie Ozzy Osbourne, Kiss, King Diamond, Marilyn Manson, GWAR oder Lordi wurden maßgeblich durch Coopers Musik und seine Show beeinflusst.
Für seine finanzielle Unterstützung bekam Cooper von der christlich-liberalen Grand Canyon University in Phoenix (Arizona) im Mai 2004 den Ehrendoktortitel „Doctor of Music” verliehen.

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Bilder von Peter Maffay am 31.05.11 in Mannheim in der SAP Arena

„Tattoos“ heißt nicht nur sein aktuelles Nr. 1 Album, sondern „Tattoos“ und die Songs daraus prägen die gesamte Tournee. „Unsere Songs sind wie Tattoos in unserer Biografie“, sagt Peter Maffay. Eingebrannt in die Herzen der Fans, fangen sie bei jedem Konzert wieder Feuer. Und die Fanbase wächst von Tournee zu Tournee, jedes Mal kommen neue, meist jüngere Fans dazu.

Immer eine gute Nachricht ist das line-up der legendären Peter Maffay Band mit dem Gitarristen und Produzenten Carl Carlton, dem Vater-Sohn Gespann Jean-Jacques und Pascal Kravetz am Keyboard und an der Gitarre, mit Bertram Engel am Schlagzeug, Ken Taylor am Bass und Peter Keller an der Gitarre. Als Gast dabei an der Bluesharp ist Chris Kramer.
Quelle, Tickets und weitere Infos: BB Promotion

Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre vollzog Maffay einen stilistischen Wandel vom Schlagersänger zum „Deutschrocker“. Mit dem 1,6-Millionen-fach verkauften Album Steppenwolf, seinerzeit ein neuer Verkaufsrekord, gelang Maffay 1979 der Sprung an die Spitze der Album-Charts. Auf dem Album war sein zweiter Nummer-eins-Hit So Bist Du zu finden. Sogar noch erfolgreicher war 1980 das folgende Album Revanche mit dem gecoverten Karat-Song Über sieben Brücken mußt du gehn. Bis heute wurden über 2,1 Millionen Einheiten verkauft.

Einen Tiefpunkt seiner Karriere erlebte Maffay 1982, als er in mehreren deutschen Städten im Vorprogramm der Rolling Stones auftrat, aber bei den Konzertbesuchern keine Akzeptanz fand. So wurde Maffay schon beim Tourauftakt in Hannover von Peter Wolf, dem Sänger der J. Geils Band, mit der Frage angekündigt, ob man „Schlager“ möge. Während seines anschließenden Auftritts wurde Maffay mit Tomaten und Eiern beworfen.[3]

Zum 40-jährigen Bühnenjubiläum nahm Maffay das Album Tattoos auf, das bis auf ein instrumentales Intro und das Lied Wir verschwinden Neuaufnahmen seiner größten Hits enthält. Die neuen Versionen entstanden mit Unterstützung des Wroclaw Score Orchestra. Mit Tattoos kam Peter Maffay zum 14. Mal auf Platz 1 der Albumcharts, womit er der Rekordhalter in Deutschland ist. Es war sein 41. Album in den Charts, die vorherigen Alben waren zusammengerechnet über 900 Wochen in den deutschen Albumcharts.[4]

Auch die Tatsache, dass sich 13 seiner Alben über eine Million Mal verkauften, stellt einen Rekord in Deutschland dar. Insgesamt verkaufte Maffay über 40 Millionen Tonträger. Seine Tourneen ziehen zum Teil über 700.000 Besucher pro Tour an.[5]
Quelle Wikipedia

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Bilder von Wallis Bird am 20.05.11 auf dem Maifeld-Derby Festival in Mannheim

Wallis Bird kam das erste Mal mit Musik in Berührung, als ihr Vater, ein Pubbesitzer, ihr eine Gitarre zu ihrem 2. Geburtstag schenkte. Als Wallis ein Jahr alt war, fiel sie beim Laufen hin, während ihr Vater gerade den Rasen mähte. Die Messer erfassten ihre linke Hand und alle Finger wurden abgetrennt. Vier Finger konnten wieder angenäht werden, so dass ihr nur der kleine Finger fehlt. So entwickelte sie ihren einzigartigen Gitarrenstil: Sie spielt eine Rechtshändergitarre seitenverkehrt, ohne die Saiten umzuspannen. Nach der Schule zog Wallis in die irische Hauptstadt Dublin, um Musik zu studieren.

Im Rahmen ihres Studiums kam Wallis Bird nach Deutschland, um an einem Austausch teilzunehmen. Dort lernte sie auch einen Teil ihrer späteren Band (Christian Vinne – Drums, Michael Vinne – Bass) sowie ihren Produzenten (Marcus Wüst) kennen. Weitere Mitglieder der Band sind Aidan (ein in Belgien lebender Ire) und Aoife (eine in London lebende Irin). Nach ersten Auftritten in Irland, Deutschland und England entschied sich Wallis, für 18 Monate nach Deutschland zu ziehen. Hier verbrachte sie ein Gastsemester an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim und produzierte ihre Debüt-EP Branches Untangle sowie ihr Debütalbum Spoons. Die Single Blossoms in the Street der selbst veröffentlichten EP Branches Untangle schoss 20 Wochen in die deutschen Top 100 Radio AP-Charts.

Um die Künstlerin, die seit 2006 in London lebt, hat sich inzwischen ein Team aus Management (Karakter Worldwide Ltd. – London) und Musikern geschart, das seit 4 Jahren unverändert zusammenarbeitet. Im September 2007 veröffentlichte Bird ihr Debütalbum mit dem Titel Spoons. Dies erschien bei der Island Records Group UK, ein Großteil der Aufnahmen wurde jedoch bereits in Deutschland aufgenommen. Das Album stieg in der Releasewoche in die Top 5 der britischen Download-Album Charts ein. 2008 war Wallis Teil einer der größten Fernseh-Kampagnen des Jahres: Die größte englische Tageszeitung nutzte ihre stürmische Coverversion des Depeche-Mode-Klassikers Just Can’t Get Enough und erhielt in der Folge zahlreiche euphorische Anrufe. 2009 gewann Wallis einen METEOR Music Award (irisches Pendant zu den Brit Awards und dem Echo) in der Kategorie Hope for 2009. 2010 gewann sie dann einen METEOR Music Award in der Kategorie Best Irish Female.

Ihr neues Album New Boots hat Wallis gemeinsam mit Marcus Wüst (und ihrer Band) in Deutschland, London und Irland produziert. Gemeinsam mit ihren Labelpartnern Columbia und Rubyworks wurde das Album 2009 und Anfang 2010 in Europa veröffentlicht. Das Album stieg in Irland in der Release-Woche auf Platz 14 der irischen Album-Charts ein. Im Herbst 2009 wurde Wallis eingeladen, das in England und Amerika äußerst erfolgreiche mexikanische Gitarrenduo Rodrigo y Gabriela auf ihrer Europatour zu begleiten, wo sie insgesamt 16 Shows vor über 50.000 Leuten spielte (unter anderem im Hammersmith Apollo Theatre vor 5000 Zuschauern). Im Jahr 2010 spielte Wallis über 90 Shows in ganz Europa.

Quelle: Wikipedia
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Bilder von Katzenjammer am 21.05.11 auf dem Maifeld-Derby in Mannheim

Katzenjammer besteht aus Turid Jørgensen, Solveig Heilo, Marianne Sveen und Anne Marit Bergheim und wurde 2005 gegründet. Der Name der Band geht auf den Comicstrip The Katzenjammer Kids zurück. Turid, Solveig und Anne Marit, die am Nordischen Institut für Bühne und Studio (NIIS) in Oslo Musik studierten[1], starteten das Projekt zunächst mit Tuva Andersen. Nach deren Ausstieg trat Marianne Sveen der Band bei[2]. Durch mehrere erfolgreiche Konzerte und die Teilnahme an der populären TV-Talentshow Kjempesjansen[3] erspielte sich die Band schnell eine Fangemeinde. Auftritte auf den norwegischen Musikfestivals sowie im Vorprogramm von Kaizers Orchestra auf deren Norwegentour sorgten für weitere Popularität. Bei der Abstimmung zu den Jahreshörercharts des Senders NRK-Urørt im Jahre 2008 belegte Katzenjammer den dritten Platz mit der Single A Bar in Amsterdam.

Ihren endgültigen Durchbruch erlangte die Band mit ihrem aufsehenerregenden Auftritt bei dem skandinavischen Musikkongress und -festival by:Larm Anfang 2008. Er zog eine große Medienaufmerksamkeit nach sich und katapultierte das Quartett in die renommierten Clubs Norwegens. So haben sie das „Rockefeller“ in Oslo, mit einem Fassungsvermögen von 1500 Menschen innerhalb von 90 Tagen zweimal ausverkauft.

Im September 2008 erschien das erste Album des Quartetts, Le Pop. Die meisten Stücke des Debütalbums wurden von Mats Rybø (Ex-Keldian) geschrieben, sind sehr schwungvoll und werden von vierstimmigem Gesang geprägt. Die Texte sind meist auf Englisch, zuweilen auch auf Norwegisch. Das Album brachte der Band eine Nominierung für den norwegischen Grammy, Spellemannprisen, als bester Newcomer ein. Die Band eröffnete die Preisverleihung[4].

Quelle: Wikipedia
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