Mit ‘SAP Arena’ getaggte Beiträge

Mit der Erfahrung als Sängerin in verschiedenen unbekannten Punk- und Bluesbands suchte Moyet zu Beginn der 1980er-Jahre per Zeitungsinserat Partner zur Gründung eines eigenen Projekts. Hier stieß der Ex-Depeche-Mode-Keyboarder Vince Clarke auf Moyet. Gemeinsam gründeten sie das Synthie-Pop-Projekt Yazoo. Ihre Debütsingle Only You erreichte auf Anhieb Platz 2 der UK-Charts.
Für den amerikanischen Markt erfolgte dann eine Namensänderung in Yaz. Mit den beiden Alben Upstairs At Eric’s und You And Me Both hatte das Duo jedoch hauptsächlich in Europa Erfolg. Bereits 1983 trennten sich Yazoo aufgrund unterschiedlicher musikalischer Auffassungen. Clarke rief zunächst The Assembly, dann Erasure ins Leben; Alison Moyet startete ihre Solo-Karriere.
Mit ihrer leidenschaftlichen, souligen Alt-Stimme, produziert in gefälligem Popsound, konnte die Mittzwanzigerin zunächst an die Yazoo-Erfolge anknüpfen. Ihr erstes, nach ihrem früheren Spitznamen benannte Album Alf (1984) hielt sich ein ganzes Jahr in den britischen Charts und erklomm dort die Spitzenposition. Die ersten drei ausgekoppelten Singles wurden allesamt UK-Top-10-Hits. Erst Ende 1985 erreichte die vierte Single For You Only in Deutschland einen siebten Platz und damit Moyets höchste Platzierung in den deutschen Charts.
1985 tourte sie mit der Jazzband von John Altman durch Großbritannien. Mit der Coverversion des Billie-Holiday-Klassikers That Ole’ Devil Called Love verbuchte Moyet dann einen weiteren Top-Ten Hit in ihrer Heimat.
Nach der Geburt einer Tochter und der Scheidung von ihrem Ehemann wurde ihr Duett mit Paul Young im Juli 1985 beim legendären Live-Aid-Festival im Londoner Wembley-Stadion eines der letzten musikalischen Lebenszeichen der Künstlerin. Moyet zog sich zunächst ins Private zurück.
Auf dem Album Gravity von James Brown sang sie 1986 ein Duett mit dem Soul-Altmeister. 1987 folgte ihr zweites, ebenfalls souliges, Album Raindancing, das ihr einen dritten BRIT Award bescherte. Is This Love erreichte in Großbritannien den dritten Platz der Charts. Erstmals ging sie nun auch in den USA als Solo-Performer auf Tournee.
Angeblich Tour- und Medienstress führten dazu, dass sich Alison Moyet erneut zurückzog. Sie wurde ein zweites Mal Mutter.
Anfang der Neunziger konnte Moyet im Musikgeschäft kaum mehr Fuß fassen. Weder mit dem souligen, von Kritikern gelobten und überwiegend mit Eigenkompositionen versehenen Hoodoo (1991) noch mit dem eher unausgegoren wirkenden Essex (1994) konnte sie größere Erfolge verbuchen. Nur ihre Kollektion mit Singles, auf der nur zwei neue Titel zu finden waren, aber alle Hits von Yazoo, stürmte wieder die Charts.
Im August 2001 gab Alison Moyet ihr Londoner Bühnendebüt im Stück Chicago. Ein Jahr darauf kam, ebenfalls im Spätsommer, das Album Hometime in die Läden. Zur Unterstützung waren u. a. die Massive Attack-Produzenten am Start. 2004 erschien das sehr schwermütige und balladeske Album Voice, welches wieder nur in Großbritannien erfolgreich wurde, dort aber eine Top-Ten-Platzierung und Gold-Status erreichte.
Moyet hat sich inzwischen vornehmlich auf anspruchsvolle Balladen in verschiedenen Stilrichtungen verlegt. Ihr aktuelles Album enthält unter anderem Songs, welche sie für das Theaterstück Smaller schrieb. Dort übernahm sie selbst eine Rolle an der Seite von Dawn French und June Watson.
Im Oktober 2007 erschien ihr Album The Turn. Ende Mai 2008 ging Alison im Rahmen der Reconnected-Tournee zum ersten Mal seit 25 Jahren wieder gemeinsam mit Vince Clarke als Yazoo auf die Bühne.

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Aktuelle CD: The Best of…25 Years Revisited




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Seit einigen Jahren widmet sich John Miles auch dem Musiktheater. So komponierte er im Jahre 1998 die Musik für das Musical The Machine Gunners (Texte & Buch: Tom Kelly), eine Bühnenadaption von Robert Westalls gleichnamigem Weltkriegs-Kinderbuch. 1999 folgte – wiederum mit Tom Kelly – Tom and Catherine, die Lebensgeschichte der romantischen Schriftstellerin Catherine Cookson und ihres Ehemanns Tom. 2003 setzte das Komponistenduo Miles/Kelly seine Aktivitäten mit Dan Dare – The Musical fort, einem Stück über den 1950er-Jahre-Science-Fiction-Comic-Helden Dan Dare.
2004 arbeitete Miles erstmals mit anderen Co-Autoren zusammen, als er das Musical Cuddy’s Miles mit dem Fernsehstückeschreiber Arthur McKenzie und dem Schauspieler David Whittaker schrieb. Es handelt von dem historischen Jarrow March (Jarrow Crusade), einem Protestmarsch, der aus dem nordostenglischen Jarrow über 21 Stationen nach London führte und mit dem die englische Landbevölkerung 1936 gegen die zunehmende Arbeitslosigkeit protestierte. Miles persönlicher Bezug zu dieser Thematik besteht nicht nur darin, dass er in Jarrow geboren wurde, sondern die Titelfigur Cuddy stellt sogar John Miles Großvater Cuthbert Miles dar, der an dem Marsch als Koch teilnahm. Der Titel Cuddy’s Miles ist daher eine zumindest doppeldeutige Formulierung.
Sein Sohn John Miles junior ist auch Musiker.

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Aktuelle CD: Best of John Miles at Night of the Proms


Seine ersten Lebensjahre verbrachte Seal bei Pflegeeltern, bis ihn seine Mutter im Alter von fünf Jahren wieder in die Familie aufnahm. Sein Versuch, einen künstlerischen Beruf zu ergreifen, wurde von seinem Vater nicht akzeptiert und mit körperlicher Gewalt beantwortet. Seal stand mit elf Jahren zum ersten Mal auf einer Bühne. Im Alter von fünfzehn Jahren lief er von zu Hause weg. Er schloss seine schulische Ausbildung ab und begann Architektur zu studieren. Auch nach dem Studienabschluss schlug er sich mit Gelegenheitsjobs durch, da er auch weiterhin versuchte, eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen.

Seal (2006)
Mit der englischen Funk-Band Push reiste Seal nach Asien und blieb einige Zeit dort. Nach seiner Rückkehr nach London arbeitete er 1990 als Studiosänger und nahm gemeinsam mit dem Musiker und Produzenten Adamski den Song Killer auf. Die Single wurde ein Nummer-1-Hit im Vereinigten Königreich und war auch international erfolgreich. Und obwohl er nicht auf dem Cover, sondern nur in den Credits genannt wurde, war es der Auslöser seiner erfolgreichen Solokarriere. 1990 erschien seine neue Single Crazy, die es in der Schweiz auf den ersten Platz schaffte und insgesamt 23 Wochen in der Hitparade verblieb.

Seal auf der Berlinale 2008
Am 20. April 1992 trat Seal zusammen mit den verbliebenen drei Musikern von Queen im Londoner Wembley Stadium beim Freddie Mercury Tribute Concert auf und sang gemeinsam mit ihnen den Song Who Wants to Live Forever.
Kiss from a Rose wurde bereits 1994 mit einem Musikvideo veröffentlicht, entwickelte sich aber erst im darauffolgenden Jahr durch den Film Batman Forever mit einem neuen Video zum Erfolg.
In der Folgezeit arbeitete Seal mit bekannten Künstlern wie Joni Mitchell und Jeff Beck zusammen.
Nachdem er mehrere Jahre lang in Los Angeles gelebt hatte, kehrte er 2003 nach London zurück, wo er mit seiner Lebenspartnerin Heidi Klum zusammenzog. Die beiden heirateten am 10. Mai 2005 in Mexiko und sind inzwischen Eltern von zwei Söhnen (*2005, *2006), einer Tochter (*2009) sowie einer Tochter aus einer früheren Beziehung Klums, die von Seal adoptiert wurde. Klum nahm erst Ende 2009 nachträglich Seals Familiennamen Samuel an. Die Familie lebt in Beverly Hills.
In der sechsten Staffel von Deutschland sucht den Superstar präsentierte Seal am 13. März 2009 seine neue Single I Can’t Stand the Rain.
Im Oktober 2011 führte sein Auftritt auf der Geburtstagsfeier des tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow, dem schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden, zu Kritik.[1]
Seal leidet seit seiner Jugend unter der nichtansteckenden Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes, auf die die Narben in seinem Gesicht zurückzuführen sind.

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Bilder von Peter Maffay am 31.05.11 in Mannheim in der SAP Arena

„Tattoos“ heißt nicht nur sein aktuelles Nr. 1 Album, sondern „Tattoos“ und die Songs daraus prägen die gesamte Tournee. „Unsere Songs sind wie Tattoos in unserer Biografie“, sagt Peter Maffay. Eingebrannt in die Herzen der Fans, fangen sie bei jedem Konzert wieder Feuer. Und die Fanbase wächst von Tournee zu Tournee, jedes Mal kommen neue, meist jüngere Fans dazu.

Immer eine gute Nachricht ist das line-up der legendären Peter Maffay Band mit dem Gitarristen und Produzenten Carl Carlton, dem Vater-Sohn Gespann Jean-Jacques und Pascal Kravetz am Keyboard und an der Gitarre, mit Bertram Engel am Schlagzeug, Ken Taylor am Bass und Peter Keller an der Gitarre. Als Gast dabei an der Bluesharp ist Chris Kramer.
Quelle, Tickets und weitere Infos: BB Promotion

Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre vollzog Maffay einen stilistischen Wandel vom Schlagersänger zum „Deutschrocker“. Mit dem 1,6-Millionen-fach verkauften Album Steppenwolf, seinerzeit ein neuer Verkaufsrekord, gelang Maffay 1979 der Sprung an die Spitze der Album-Charts. Auf dem Album war sein zweiter Nummer-eins-Hit So Bist Du zu finden. Sogar noch erfolgreicher war 1980 das folgende Album Revanche mit dem gecoverten Karat-Song Über sieben Brücken mußt du gehn. Bis heute wurden über 2,1 Millionen Einheiten verkauft.

Einen Tiefpunkt seiner Karriere erlebte Maffay 1982, als er in mehreren deutschen Städten im Vorprogramm der Rolling Stones auftrat, aber bei den Konzertbesuchern keine Akzeptanz fand. So wurde Maffay schon beim Tourauftakt in Hannover von Peter Wolf, dem Sänger der J. Geils Band, mit der Frage angekündigt, ob man „Schlager“ möge. Während seines anschließenden Auftritts wurde Maffay mit Tomaten und Eiern beworfen.[3]

Zum 40-jährigen Bühnenjubiläum nahm Maffay das Album Tattoos auf, das bis auf ein instrumentales Intro und das Lied Wir verschwinden Neuaufnahmen seiner größten Hits enthält. Die neuen Versionen entstanden mit Unterstützung des Wroclaw Score Orchestra. Mit Tattoos kam Peter Maffay zum 14. Mal auf Platz 1 der Albumcharts, womit er der Rekordhalter in Deutschland ist. Es war sein 41. Album in den Charts, die vorherigen Alben waren zusammengerechnet über 900 Wochen in den deutschen Albumcharts.[4]

Auch die Tatsache, dass sich 13 seiner Alben über eine Million Mal verkauften, stellt einen Rekord in Deutschland dar. Insgesamt verkaufte Maffay über 40 Millionen Tonträger. Seine Tourneen ziehen zum Teil über 700.000 Besucher pro Tour an.[5]
Quelle Wikipedia

Aktuelle CD: Peter Maffay bei Amazon
















Erste Bilder von der SAP AG Hauptversammlung am 25.05.11 in Mannheim in der SAP Arena

2003 wurde Henning Kagermann Vorstandssprecher und CEO der SAP. Im Februar 2007 wurde sein Vertrag auf seinen eigenen Wunsch nur bis 2009 verlängert. Hasso Plattner übernahm von Dietmar Hopp den Vorsitz im Aufsichtsrat. Anfang 2007 verließ Vorstandsmitglied Shai Agassi, der als möglicher Kagermann-Nachfolger gehandelt wurde, das Unternehmen.

Vorstandsmitglied Léo Apotheker wurde im April 2008 zum zweiten Vorstandssprecher der SAP AG, neben Henning Kagermann, ernannt.

Im Jahr 2006 wurde in Deutschland nach anfänglichem Widerstand der Belegschaftsmehrheit und der Unternehmensleitung ein Betriebsrat aufgebaut.[8][9][10]

Am 7. Oktober 2007 gab die SAP AG, Walldorf, bekannt, dass sie das französische Softwarehaus Business Objects im ersten Quartal 2008 für 4,8 Milliarden Euro im Rahmen einer freundlichen Übernahme erwerben will. Nach dem Einholen der erforderlichen kartellrechtlichen Genehmigungen veröffentlichte SAP im Dezember 2007 Erwerbsangebote in Frankreich und USA. Bis Ende Januar 2008 hatten über 95 % der Business-Objects-Aktionäre diese Angebote angenommen und ihre Business-Objects-Wertpapiere an SAP verkauft.

Am 11. Februar 2008 gab die SAP bekannt, dass sie die ihr noch nicht direkt oder indirekt gehörenden Business-Objects-Wertpapiere bis zum 18. Februar 2008 durch ein Squeeze-out-Verfahren erwerben wird.[11] Am 18. Februar 2008 wurde die Notierung der Business-Objects-Aktien und der ORNANE bei EURONEXT aufgehoben (Delisting). Die Notierung der Business Objects American Depositary Shares (ADS) bei der US-amerikanischen Börse NASDAQ wurde am 19. Februar 2008 aufgehoben. Zum 1. März 2008 wurde John Schwarz, Chief Executive Officer (CEO) von Business Objects, in den Vorstand der SAP AG berufen.

Im ersten Quartal 2008 wurde der Kauf des französischen Softwarehauses Business Objects S.A. für 4,8 Milliarden Euro abgeschlossen.[12]

Am 2. April 2008 bestätigte Hasso Plattner, dass der CEO Henning Kagermann im Frühjahr 2009 aus Altersgründen voraussichtlich in den Ruhestand treten wird.

Aufgrund der sich seit Sommer des Jahres 2008 immer weiter verschärfenden, weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die zu einer reduzierten Kundennachfrage und einem sinkenden Aktienkurs geführt habe, sei nach Angabe von Kagermann auch SAP gezwungen, einen Einstellungsstop vorzunehmen. Am 28. Januar 2009 verkündete die Firma anlässlich der vorläufigen Jahresbilanz, dass wegen der schwierigen Wirtschaftslage 3300 Arbeitsplätze abgebaut werden müssten, um die Personalkosten zu reduzieren.[13]

Im Juli 2009 wurde bekannt, dass die SAP AG die SAF Simulation, Analysis and Forecasting AG durch ein freiwilliges öffentliches Angebot übernehmen möchte.[14]

Am 8. Februar 2010 gibt das Unternehmen bekannt, dass Leo Apotheker mit sofortiger Wirkung zurück tritt. An die Stelle von Apotheker treten gleichberechtigt US-Chef Bill McDermott und Entwicklungschef Jim Hagemann Snabe. Der bisherige Arbeitsdirektor Erwin Gunst legt ebenfalls aus ungenannten Gründen sein Amt nieder. Am 16. April 2010 gab das Unternehmen bekannt, dass Angelika Dammann von Unilever zu SAP in den Vorstand wechseln wird, um den Personalbereich zu leiten. Sie ist damit die zweite Frau im Vorstand eines DAX-Konzerns, nach Barbara Kux von Siemens.[15]
SAP-Logo bis 2011

Am 21. April 2010 gab SAP bekannt, seinen Partner TechniData aus Markdorf, einem Spezialisten für Umweltmanagement, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit, übernehmen zu wollen,[16] am 13. Mai 2010 folgte die Bekanntgabe, dass SAP außerdem plant Sybase für 4,6 Milliarden Euro zu übernehmen.[17] SAP konnte die Übernahme von Sybase am 30. Juli 2010 abschließen.[18]

Im September 2010 wurde bekannt gegeben, daß ab Ende 2012[19] in Potsdam ein Forschungs- und Entwicklungsbereich von SAP angesiedelt werden soll.[20]
Quelle Wikipedia

Alle Infos zur heutigen SAP AG Hauptversammlung finden Sie hier.









Am 24. März 2012 gastiert Semino Rossi live mit seinem Orchester in der SAP ARENA in Mannheim. Der Ticketvorverkauf für das Konzert hat bereits begonnen. Sie erhalten Ihre Eintrittskarten unter http://www.saparena.de, unter der Tickethotline 0621-18190333 begin_of_the_skype_highlighting            0621-18190333      end_of_the_skype_highlighting, im Ticketshop der SAP ARENA und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Semino Rossi – Live mit Orchester24. März 2012 – 20.00 UhrSAP ARENA – MannheimSemino Rossi ist einer der in Deutschland erfolgreichsten LIVE-Künstler der letzten Jahre. Über 500.000 Besucher haben bisher seine Tourneen besucht. Seinen größten Erfolg feierte er mit seiner Tournee „Die Liebe bleibt – live mit Orchester – Tour 2010“. 200.000 Besucher durften ein Konzertprogramm erleben, das durch seine abwechslungsreiche, multikulturelle und ganz persönliche Programm-Zusammenstellung auch Nicht-Schlagerfans berührt und begeistert hat. Natürlich ganz abgesehen von einem hervorragend aufgelegten Semino Rossi, der Musikgenuss auf höchstem Niveau präsentierte und Spielfreude demonstrierte, die von Herzen kommt und sein südamerikanisches Temperament offensichtlich macht.Von der Begeisterung und dem Zuspruch seiner Fans angetrieben, hat sich Semino Rossi nun entschieden, auch 2012 wieder auf große Europa-Tournee zu gehen. Der argentinische Schlagerstar und Frauenschwarm wird seine Konzerte inhaltlich sicher an das im Sommer erscheinende neue Album anlehnen und die neuen Songs live präsentieren. Aber wer Semino Rossi kennt, der weiß, dass sich sein Konzertrepertoire auch immer aus seinen beliebtesten Songs und vielen weiteren spannenden und musikalisch abwechslungsreichen Elementen zusammensetzt. Einem ganz besonderen Konzerterlebnis steht also nichts mehr im Wege. Wer den Meister des romantischen Schlagers noch nicht live erlebt hat, der sollte sich schleunigst davon überzeugen lassen, wie überraschend charmant und unterhaltsam ein Konzertabend mit Semino Rossi ist.Südamerikanische Klänge, gemischt mit deutschem Schlager der Spitzenklasse – nicht umsonst wurde Semino Rossi bereits mit zahlreichen Publikumspreisen, wie dem ECHO, der „Goldenen Stimmgabel“, der „Goldenen Henne“ oder dem „Amadeus“ geehrt und gehörte auch 2011 wieder zu den ECHO-Nominierten in der Kategorie „Schlager national“. Mehr als dreieinhalb Millionen verkaufte Tonträger, Gold-, Platin- und Doppelplatinalben sind die Erfolgsbilanz eines Künstlers, der trotz all seiner Erfolge seine Bodenhaftung nie verliert und dem die Nähe zu seinen Fans das höchste Gut in seiner Karriere ist. Semino Rossi wird am 29. Januar 2012 seine über 50 Termine umfassende Tournee starten und in den darauf folgenden Monaten Deutschland, Österreich, Holland, Belgien, Frankreich, Dänemark und die Schweiz bereisen.Sie erhalten Tickets für das Konzert von Semino Rossi in der SAP ARENA unter http://www.saparena.de, unter unserer Tickethotline 0621 – 1819 0 333 begin_of_the_skype_highlighting            0621 – 1819 0 333      end_of_the_skype_highlighting, im Ticketshop in der SAP ARENA, im Adler City Store, bei Engelhorn Sport in Mannheim, der Niebel Sportwelt in Heidelberg, im Kartenshop der Weinheimer Nachrichten in Weinheim, bei banking & fun in Mannheim, den Kundenforen des Mannheimer Morgen in P 3, der Schwetzinger Zeitung, der Hockenheimer Tageszeitung, dem Südhessen Morgen, Bergsträßer Anzeiger Kundenforum in Bensheim, in den Geschäftsstellen der Rhein Neckar Zeitung in Heidelberg, Sinsheim, Wiesloch, Eberbach, Mosbach, Schriesheim und Buchen, bei Ticketoffice 24 in Karlsruhe, im Ticketforum in Karlsruhe, bei Tickets & More in Germersheim, im Autohaus Falter in Bad Dürkheim, Grünstadt und Neustadt, bei Busverkehr Lannert in Rimbach, bei Loco-Lotto in Herbolzheim und im Bücherpunkt am Rathaus in Eppelheim.
Quelle: SAP Arena

Musik von Semino Rossi gibt es hier: Semino Rossi auf Amazon

Bilder aus meinem Archiv:










Bilder von James Last am 29.03.11 in der SAP Arena in Mannheim

Musik ist meine Welt
James Last
Live 2011

Der „Grand Seigneur der Guten Laune“ kommt wieder auf Tournee
„Da müssen wohl einige etwas falsch verstanden haben“, meint James „Hansi“ Last schmunzelnd. Bei seiner enorm erfolgreichen Tournee zu seinem 80. Geburtstag glaubten viele, dass dies die letzte des erfolgreichsten deutschen Orchester-Leiters sei. Aber ein so agiler wie leidenschaftlicher Musiker wie James Last denkt überhaupt nicht in Begriffen wie „Abschied“ oder „zu alt“. „Erst wenn der Deckel zuklappt, ist es vorbei“, meint der 81-Jährige trocken. Und so geht James Last von März bis April 2011 wie immer nicht auf Kur, sondern auf Tour (wie er selbst gerne bemerkt).

Wenn sich James Last anno 2011 mit seinem Orchester erneut auf eine ausgedehnte Tournee begibt, geht es ihm um die Freude am Live-Erlebnis: „Es ist der Spaß an der Sache. Wenn man nach der langen Vorbereitung endlich auf der Bühne stehen und die Begeisterung der Leute auskosten kann, dann ist das eine tolle Sache. Außerdem hat bei uns auch jeder Musiker Spaß. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.“

Bei der bevorstehenden Tournee wird Last neben Songklassikern aus über fünf Jahrzehnten auch wieder topaktuelle Hits im Programm präsentieren. „Nicht einfach nur Musik, sondern bestes Entertainment, das begeistert mich. Ich wähle nur Songs aus, die mir selbst gefallen, sonst würde es auf der Bühne nicht funktionieren. Aber man muss auch mit der Zeit gehen und das bedeutet, dass man den etwas älteren Songs neue Klamotten verpassen muss. Das Gleiche gilt natürlich für die technische Show auf der Bühne. Wenn man wach bleibt, hat man auch immer wieder neue Ideen.“

In seinem multikulturell, wieder brillant besetzten Orchester sind Musiker aus allen Ecken der Welt. Dabei verlangt der Orchesterchef neben den notwendigen technischen Qualitäten von seinen Kollegen nur zwei Dinge: „Sie müssen normale Menschen sein und Spaß an der Musik haben.“ – So einfach ist das für James Last. Er ist kein Mann großer Worte. Er wurde nie von Erweckungsfantastereien heimgesucht, er wollte und will Spaß und gute Laune verbreiten. Das ist sein Credo.

Quelle und weitere Infos: Semmel Concerts
James Last neue CDs: James Last