Archiv für die Kategorie ‘Reitverein Mannheim’

Bilder von Slut auf dem Maifeld-Derby am 21.05.11 in Mannheim

Gegründet wurde die Band 1994 von Christian Neuburger, Matthias Neuburger, Rainer Schaller und Gerd Rosenacker. Nach dem ersten Album kam René Arbeithuber dazu. Sie lebten einige Zeit zusammen mit der befreundeten Band Pelzig – René Arbeithuber und Rainer Schaller spielen auch dort – auf einem Schloss in Westerhofen, in dem sie bis Mitte 2005 ihren Proberaum und ihr Livemischer Holger Krzywon sein Studio hatte.

Slut erhielten 2004 für ihre musikalischen Aktivitäten den Kunstförderpreis der Stadt Ingolstadt.

Außerdem vertraten sie Anfang 2005 beim Bundesvision Song Contest das Bundesland Bayern mit einer teilweise deutschen Version von Why Pourquoi.

2006 begleiteten Slut am Ingolstädter Theater die Dreigroschenoper Brechts mit musikalischen Kompositionen Kurt Weills. Die Interpretationen von 13 Songs wurden später auch in den Electric Avenue Studios in Hamburg von Tobias Levin aufgenommen und sollten im Juni 2006 als Album veröffentlicht werden. Dies scheiterte jedoch kurz vorher an der Intervention durch die Nachlassverwalter Kurt Weills. Lediglich fünf der Songs wurden letztendlich zur Veröffentlichung freigegeben.

Am 25. Januar 2008 erschien ein neues Album der Band mit dem Titel „StillNo1“. Produzent der CD war Oliver Zülch (Die Ärzte,The Notwist, Ich + Ich, Juli, u.a.). Die CD wurde in Berlin aufgenommen.

Im Herbst 2009 geht die Band gemeinsam mit der Autorin Juli Zeh und dem gemeinsamen Projekt „Corpus Delicti – eine Schallnovelle“ auf Tour. Die Schallnovelle erschien am 18. September 2009 auch auf CD, auf der 7 neue Songs der Band enthalten sind.

Quelle: Wikipedia
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Bilder von Get Well Soon auf dem Maifeld-Derby am 21.05.11 in Mannheim

Konstantin Gropper begann 2003, parallel zu seinem Studium unter dem Künstlernamen Get Well Soon Musik zu schreiben und aufzunehmen. Zunächst produzierte er einige EPs, die er im Eigenvertrieb bei seinen Auftritten verkaufte.[2]

An seinem Debütalbum Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon arbeitete Gropper drei Jahre im Alleingang. Da er keine Studioaufnahmen finanzieren konnte, produzierte er alle Titel zu Hause in seinem Schlafzimmer. Das Album erschien im Februar 2008 und erntete international positive Kritiken.[2][4] Es erreichte Platz 28 in Deutschland und im September 2008 auch Platz 92 der französischen Album-Charts.[5]
Get Well Soon bei einem Konzert in Erfurt am 25. November 2010

Im Studio spielte Gropper die meisten Instrumente selbst ein, bei Liveauftritten wird er von Maximilian Schenkel (Gitarre, Trompete, Vibraphon), Timo Kumpf (Bass), Verena Gropper (Violine, Gesang), Marcus Wuest/Daniel Roos (Akkordeon, Klavier, Gesang, Vibraphon, Glockenspiel) und Paul Kenny (Schlagzeug) unterstützt.

2008 war Gropper zudem mit den Titeln „Busy Hope“ und „Good Friday“ auf dem Soundtrack zum Wim-Wenders-Film Palermo Shooting vertreten.

Das zweite Album Vexations (deutsch: Ärgernisse) nahm Gropper erstmals in einem Tonstudio zusammen mit anderen Musikern auf. Das live eingespielte Album, das laut Gropper ein „Konzeptalbum über Stoizismus“ ist, erschien im Januar 2010[4][6] und stieg auf Platz 11 in die deutschen Albumcharts ein.[7] Zur gleichen Zeit begann eine umfangreiche Tournee, die die Band bis Mai 2010 durch das benachbarte europäische Ausland, Großbritannien, Skandinavien und Italien führte.

Quelle: Wikipedia
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Bilder vom Maifeld-Derby 2011 in Mannheim. Pictures from Maifeld-Derby.

Hier eine kleine Auwahl meiner Bilder.
Weitere gerne auf Anfrage.

Die Headliner und Cö-Headliner haben einen Posts (bitte noch oben/bzw unten scrollen)


















100 Pictures from the Maifeld-Derby Festivalat Mannheim (second day). 100 Bilder vom Maifeldfestival in Mannheim (zweiter Tag)

Here you find my 100 pics out of the cam from the Mayfeld-Derby in Mannheim. (second day)
If you are a band or a newspaper please contact me per Mail (Martin.Black@Art-in-Black.de) for pictures.

Look some posts above for the first 100 Pics from Saturday.

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Bilder von Wallis Bird am 20.05.11 auf dem Maifeld-Derby Festival in Mannheim

Wallis Bird kam das erste Mal mit Musik in Berührung, als ihr Vater, ein Pubbesitzer, ihr eine Gitarre zu ihrem 2. Geburtstag schenkte. Als Wallis ein Jahr alt war, fiel sie beim Laufen hin, während ihr Vater gerade den Rasen mähte. Die Messer erfassten ihre linke Hand und alle Finger wurden abgetrennt. Vier Finger konnten wieder angenäht werden, so dass ihr nur der kleine Finger fehlt. So entwickelte sie ihren einzigartigen Gitarrenstil: Sie spielt eine Rechtshändergitarre seitenverkehrt, ohne die Saiten umzuspannen. Nach der Schule zog Wallis in die irische Hauptstadt Dublin, um Musik zu studieren.

Im Rahmen ihres Studiums kam Wallis Bird nach Deutschland, um an einem Austausch teilzunehmen. Dort lernte sie auch einen Teil ihrer späteren Band (Christian Vinne – Drums, Michael Vinne – Bass) sowie ihren Produzenten (Marcus Wüst) kennen. Weitere Mitglieder der Band sind Aidan (ein in Belgien lebender Ire) und Aoife (eine in London lebende Irin). Nach ersten Auftritten in Irland, Deutschland und England entschied sich Wallis, für 18 Monate nach Deutschland zu ziehen. Hier verbrachte sie ein Gastsemester an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim und produzierte ihre Debüt-EP Branches Untangle sowie ihr Debütalbum Spoons. Die Single Blossoms in the Street der selbst veröffentlichten EP Branches Untangle schoss 20 Wochen in die deutschen Top 100 Radio AP-Charts.

Um die Künstlerin, die seit 2006 in London lebt, hat sich inzwischen ein Team aus Management (Karakter Worldwide Ltd. – London) und Musikern geschart, das seit 4 Jahren unverändert zusammenarbeitet. Im September 2007 veröffentlichte Bird ihr Debütalbum mit dem Titel Spoons. Dies erschien bei der Island Records Group UK, ein Großteil der Aufnahmen wurde jedoch bereits in Deutschland aufgenommen. Das Album stieg in der Releasewoche in die Top 5 der britischen Download-Album Charts ein. 2008 war Wallis Teil einer der größten Fernseh-Kampagnen des Jahres: Die größte englische Tageszeitung nutzte ihre stürmische Coverversion des Depeche-Mode-Klassikers Just Can’t Get Enough und erhielt in der Folge zahlreiche euphorische Anrufe. 2009 gewann Wallis einen METEOR Music Award (irisches Pendant zu den Brit Awards und dem Echo) in der Kategorie Hope for 2009. 2010 gewann sie dann einen METEOR Music Award in der Kategorie Best Irish Female.

Ihr neues Album New Boots hat Wallis gemeinsam mit Marcus Wüst (und ihrer Band) in Deutschland, London und Irland produziert. Gemeinsam mit ihren Labelpartnern Columbia und Rubyworks wurde das Album 2009 und Anfang 2010 in Europa veröffentlicht. Das Album stieg in Irland in der Release-Woche auf Platz 14 der irischen Album-Charts ein. Im Herbst 2009 wurde Wallis eingeladen, das in England und Amerika äußerst erfolgreiche mexikanische Gitarrenduo Rodrigo y Gabriela auf ihrer Europatour zu begleiten, wo sie insgesamt 16 Shows vor über 50.000 Leuten spielte (unter anderem im Hammersmith Apollo Theatre vor 5000 Zuschauern). Im Jahr 2010 spielte Wallis über 90 Shows in ganz Europa.

Quelle: Wikipedia
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Bilder von Katzenjammer am 21.05.11 auf dem Maifeld-Derby in Mannheim

Katzenjammer besteht aus Turid Jørgensen, Solveig Heilo, Marianne Sveen und Anne Marit Bergheim und wurde 2005 gegründet. Der Name der Band geht auf den Comicstrip The Katzenjammer Kids zurück. Turid, Solveig und Anne Marit, die am Nordischen Institut für Bühne und Studio (NIIS) in Oslo Musik studierten[1], starteten das Projekt zunächst mit Tuva Andersen. Nach deren Ausstieg trat Marianne Sveen der Band bei[2]. Durch mehrere erfolgreiche Konzerte und die Teilnahme an der populären TV-Talentshow Kjempesjansen[3] erspielte sich die Band schnell eine Fangemeinde. Auftritte auf den norwegischen Musikfestivals sowie im Vorprogramm von Kaizers Orchestra auf deren Norwegentour sorgten für weitere Popularität. Bei der Abstimmung zu den Jahreshörercharts des Senders NRK-Urørt im Jahre 2008 belegte Katzenjammer den dritten Platz mit der Single A Bar in Amsterdam.

Ihren endgültigen Durchbruch erlangte die Band mit ihrem aufsehenerregenden Auftritt bei dem skandinavischen Musikkongress und -festival by:Larm Anfang 2008. Er zog eine große Medienaufmerksamkeit nach sich und katapultierte das Quartett in die renommierten Clubs Norwegens. So haben sie das „Rockefeller“ in Oslo, mit einem Fassungsvermögen von 1500 Menschen innerhalb von 90 Tagen zweimal ausverkauft.

Im September 2008 erschien das erste Album des Quartetts, Le Pop. Die meisten Stücke des Debütalbums wurden von Mats Rybø (Ex-Keldian) geschrieben, sind sehr schwungvoll und werden von vierstimmigem Gesang geprägt. Die Texte sind meist auf Englisch, zuweilen auch auf Norwegisch. Das Album brachte der Band eine Nominierung für den norwegischen Grammy, Spellemannprisen, als bester Newcomer ein. Die Band eröffnete die Preisverleihung[4].

Quelle: Wikipedia
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Vorfreude auf das neue Festival „Maifeld-Derby“ Große Unterstützung innerhalb der Stadt

Mannheim. Am 20. und 21. Mai 2011 findet erstmalig das Musikfestival „Maifeld-Derby“ auf dem Gelände des Reitvereins Mannheim statt. Ein großes Palastzelt, eine kleinere Open-Air Bühne sowie eine „Parcour d’amour“ genannte Kleinbühne für Lesungen, Kurzfilme und akustische Konzerte werden an beiden Tagen von Bands wie „Get well soon“ aus Mannheim, „Katzenjammer“ aus Norwegen, der Irin „Wallis Bird“ oder den finnischen Kritiker-Lieblingen „LCMDF“ bespielt. Auch darüber hinaus überzeugt das Line-Up des „Maifeld-Derbys“ durch eine geschmacksichere Auswahl unzähliger Bands und Projekten wie den Hamburger „Hundrets“, den erfolgreichen Popakademie Absolventen „Abby“, „Mikroboy“ oder „David Lemaitre“ und vielen, vielen mehr….
Ähnlich geradlinig wie das Programm stellt sich die Unterstützung des Festivals innerhalb der Stadt Mannheim dar. Das Stadtmarketing Mannheim, das Kulturamt, die Popakademie Baden-Württemberg, das Clustermanagement Musikwirtschaft, die Mannheimer Parkhausbetriebe, der Fachbereich für Sicherheit und Ordnung sowie der Beauftragte für Kultur- und Kreativwirtschaften unterstützen gemeinsam das Festival.
„Die Saat geht auf. Wir freuen uns, dass die Veranstalter des Maifeld-Derbys Mannheim als hervorragenden Musikstandort identifiziert haben. Wir wünschen einen gelungenen Auftakt und hoffen, dass es sich als neues qualitatives Festival etablieren wird“, so Bürgermeister Michael Grötsch. Auch der Geschäftsführer des Stadtmarketings Mannheim Johann Wagner hofft, „dass es gelingt, das Maifeld-Derby als große Open Air-Veranstaltung zu verankern. Die Mischung aus bereits bekannten Künstlern und Newcomern wird Mannheims Ruf als Musik-Stadt festigen und beleben.“ Dem stimmt angesichts der Tatsache, dass sowohl die Veranstalter als auch etliche Künstler seine Schule durchlaufen haben, der Geschäftsführer und Business Direktor der Popakademie Baden-Württemberg, Prof. Hubert Wandjo, zu: „Wir unterstützen das Festival, das von zweien unserer Absolventen aus dem Studiengang Musikbusiness organisiert wird, weil hier eine neue und überregional bedeutende Live-Plattform für Newcomer und damit auch für Kreativwirtschaft und Musikszene in Mannheim entsteht.“ Janina Klabes, die Clustermanagerin Musikwirtschaft, selbst Absolventin der Popakademie und mit Veranstaltern und vielen Bands gleichermaßen seit langem bekannt, ist überzeugt, dass „ein solches Festival eine hervorragende Gelegenheit ist, den Musikwirtschaftsstandort Mannheim noch bekannter zu machen.“ Auch Sabine Schirra, Leiterin des Kulturamtes betont, „dass die konsequente Arbeit der Popförderung des Kulturamtes der letzten Jahre immer mehr Früchte trägt. Auch und gerade was das musikalische Niveau des Maifeld Derbys betrifft“. Klaus Eberle schließlich, Leiter des Fachbereichs für Sicherheit und Ordnung ergänzt, dass sein Fachbereich „mit seinen Sicherheitspartnern Rahmenbedingungen für das Maifeld-Derby schafft, die die Veranstaltung für alle Besucher zu einem sicheren und gelungenem Event machen, der zu einem nächsten Mal einlädt. Wir unterstützen damit den Anspruch Mannheims als bundesweit bekannte, vielfältig geprägte Musikstadt“.

Weitere Informationen zum Festival unter http://www.maifeld-derby.de